Marvel-Star Tessa Thompson verteilt augenzwinkernd Spitzen: Chris Hemsworth als Thor nur ein "Baby mit Muskeln"

News Tobias Tengler-Boehm
Marvel-Star Tessa Thompson verteilt augenzwinkernd Spitzen: Chris Hemsworth als Thor nur ein "Baby mit Muskeln"
Quelle: Disney Plus

Die neue Königin von Asgard "lästert" augenzwinkernd über ihre MCU-Kollegen.

Tessa Thompson hat schon so einiges erlebt, während ihrer Hollywood-Karriere. Nach diversen Auftritten in Fernsehserien, wie beispielsweise in Veronica Mars (2005), Grey's Anatomy (2006) oder Heroes (2009) gelang der heute 42-Jährigen mit dem Boxer-Drama und Rocky-Spin-Off Creed (2015) der Durchbruch. Besonders gern erinnert sie sich jedoch an Dreharbeiten zu Blockbustern des MCU.

Kehrt Tessa Thompson als Walküre ins MCU zurück?

Ob die neue Königin von Asgard in den neuen Avengers-Filmen zurückkehrt, ist bislang unbekannt. In einem aktuellen Interview äußert sich Tessa Thompson zwar nicht zu ihrer Zukunft im Marvel Cinematic Universe, blickt aber mit mehr als einem Augenzwinkern auf vergangene Dreharbeiten zurück.

So bezeichnet sie Regisseur Taika Waikiki als "Baby mit einem dicken Bankkonto". Der Stil des neuseeländischen Filmemachers, Drehbücher zu schreiben und Filme zu drehen, sei "erschreckend", jemand "müsse ihn stoppen". Auch für ihren Co-Star Chris Hemsworth, der seinen Helden bereits sterben lassen wollte, hat Tessa Thompson einige "nette" Worte übrig.

Avengers: Chris Hemsworth mit kindischem Verhalten als Thor

Der Darsteller von Thor, immerhin einer der mächtigsten Avengers, sei ein "Baby mit Muskeln, ein richtig großes Baby", zumindest vom Verhalten her. Chris Hemsworth hätte keine Hemmungen und wäre immer auf der Suche nach dem nächsten Lacher. Dieses kindische Verhalten ging Tessa Thompson aber alles andere auf die Nerven.

Der Marvel-Star versichert: "Es war eine Freude, mit ihnen zu arbeiten". Bezüglich der Marvel-Blockbuster stellt sie fest: "Manchmal ist es einfach völlig albern, solche Filme zu machen". Superheldenfilme fordern einem alles an Fantasie ab, daher müsse man "zur richtigen Zeit das innere Kind herauslassen". Beim Stichwort "albern" werden viele Marvel-Fans an den letzten Thor-Film denken. Allerdings nicht unbedingt in positiver Weise.

Während Taika Waikiki für Thor: Tag der Entscheidung (2017) frenetisch gefeiert wurde, misslang die Fortsetzung. Thor: Love and Thunder (hier unsere Kritik) war über weite Strecken eine verstörende Aneinanderreihung von Albernheiten, die im Nachhinein sogar Hauptdarsteller Chris Hemsworth ein wenig peinlich schien. Er hätte sich im Improvisieren und in Blödeleien verloren und wurde zu einer Karikatur seiner selbst, gab er als einer der mächtigsten Avengers offen zu. Na, zumindest hatte Tessa Thompson offensichtlich ihren Spaß.

Quelle: Comic Book Movie

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