Madagascar

Test

Aufruhr im Zoo! Wärter bewusstlos aufgefunden! Chaos in New York City! Begleiten Sie wilde Ausreißer bei ihren spannenden Abenteuern. Die versprechen viel Spaß!

Die Abenteuer des Showlöwen Alex, des gewitzten Zebras Marty, der ängstlichen Giraffe Melman und der resoluten Nilpferddame Gloria aus dem Dreamworks-Film Madagascar erleben Sie in elf bunten Kapiteln. Nachdem Sie sich mit Alex, Gloria und Melman durch New York geschlagen haben, geht's auf einem Schiff weiter. Dort übernehmen Sie die Kontrolle von der Pinguin-Crew, die den Frachter kapert. Schließlich landen Sie auf Madagaskar und helfen Lemuren beim Kampf gegen bösartige Fossas: vierbeinige Mistkerle, die kleine Äffchen fressen.

Sie spielen abwechselnd Alex, Melman, Gloria und Marty. Jeder erhält im Spielverlauf Spezialfähigkeiten, wenn er Spielkarten einsammelt. Alex kann hoch springen, mit Marty ducken Sie sich. Gloria läuft sehr schnell, und Melman fliegt mit rotierenden Beinen durch die Luft.

Aus dem Dschungel in den Dschungel

Grafisch ist Madagascar keine Meisterleistung, da einzig die spielbaren Tiere schön gestaltet sind. Die Kamera wechselt automatisch und oft in Positionen, die das Weiterspielen behindern. Dadurch ist die Steuerung mit Maus und Tastatur etwas fummelig. Besonders nervt das beim Minigolf, einem der drei freischaltbaren Extraspielchen, an denen sich bis zu sechs Spieler beteiligen können. Da sich die Kamera nicht drehen lässt, ist es Glück, wohin wir den Ball schlagen. Dagegen sorgt die passende Hintergrundmusik für Dschungelflair.

Susanne Braun

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