Vier Menschen kämpfen gegen mutierte Zombies ums Überleben. Klingt bekannt? Bei Left 4 Dead sind die Untoten aber flotter und cleverer als gewohnt.
Kluge Computer-Freunde
KI in Left 4 Dead
In Left 4 Dead lauft ihr immer im Quartett umher. Alle Charaktere, die nicht von einem Menschen gesteuert werden, übernimmt der Rechner. Ähnlich wie in Call of Duty 4 folgen euch die Bots. Außerdem sind sie immer zur Stelle, wenn ihr ein Medipack oder Aufputschtabletten benötigt. Insgesamt agieren die KI-Kollegen durchaus intelligent und sind gesprächig. Per guter deutscher Sprachausgabe geben sie euch stets Tipps.
Herzstück des Spiels ist aber der Versus-Modus. Hier versuchen bis zu vier Überlebende gegen vier Ober-Zombie-Spieler zu bestehen. Der Zufall entscheidet, ob ihr als Hunter, Smoker, Boomer oder Tank auftaucht. Letzterer greift natürlich äußerst selten ein, da er sehr mächtig ist. Ihr tretet dem Spiel erst als Geist bei und könnt euch so auf der Map strategisch geschickt positionieren. Dabei seht ihr die Position aller Spieler als leuchtende Silhouette. Das klingt unfair, ist aber erstaunlich ausgewogen, da die Zombies (bis auf den Tank) nach nur wenigen Treffern sterben, allerdings nach 20 Sekunden wieder ins Spiel eingreifen können. Die Menschen hingegen haben nur eine Chance, lebend das Ziel zu erreichen.
