Harrison Ford wird 75 - ein Rückblick auf den charismatischen Filmstar

Special Robin Mahler
Harrison Ford wird 75 - ein Rückblick auf den charismatischen Filmstar
Quelle: Paramount Pictures; Warner; Sony

Kaum ein Schauspieler in der heutigen Zeit wird von unzähligen Filmfans so verehrt wie Harrison Ford. Am 13. Juli feierte der Amerikaner den 75. Geburtstag, in Rente gegangen ist er aber noch nicht. Grund genug für einen Rückblick auf ihn und ein paar seiner Rollen.

Egal ob mit Peitsche und Hut oder in gewöhnlicher Alltagskleidung mit Brille: Harrison Ford durfte gleich mehrmals in die Haut von memorablen Figuren schlüpfen. Sehr viele Kinogänger wurden durch seine Rollen geprägt und einige davon haben einen festen Platz in der Populärkultur. Zu der Beliebtheit von Ford maßgeblich beigetragen hat die immense Leindwandpräsenz gepaart mit Selbstironie und Charisma. Dabei war der Einstieg in die Branche für ihn alles andere als leicht.

Ford wurde 1942 in Chicago, Illinois geboren. In der Mitte der 1960er-Jahre zog er nach Kalifornien aus, um sich für Filmrollen zu bewerben. Sein Debüt gab er 1966 als Hotelpage in einer sehr kurzen Szene von "Immer, wenn er Dollars roch". Trotz einiger weiterer Auftritte in Serien und Filmen konnte er sich nicht als Schauspieler durchsetzen. Frustriert betätigte er sich als Schreiner und arbeitete unter anderem als Roadie für die Rockgruppe "The Doors". Die stockende Karriere nahm einige Jahre später doch noch Schwung auf, als er 1973 eine Rolle in "American Graffiti" bekam, der von George Lucas inszeniert wurde. Dieser erfand 1977 mit "Krieg der Sterne" (alias Star Wars) den heutigen Blockbuster und katapultierte damit unter anderem auch Ford langsam ins öffentliche Bewusstsein. Der Rest ist Geschichte.

In seiner Filmkarriere finden sich neben vielen Höhepunkten auch einige Tiefpunkte. Es ist Zeit für einen Rückblick auf einige seiner (subjektiv) besten und schlechtesten Rollen.
Vor dem Weiterlesen muss allerdings noch einmal betont werden, dass dieser Artikel in einigen Punkten auf die Handlungen gewisser Filme eingeht und von daher Spoiler enthält. Diejenigen, welche sich den Sehgenuss nicht madig machen möchten, seien hiermit ausdrücklich gewarnt.

Top: Präsident James Marshall in "Air Force One" (1997)

Ford im Duell gegen Kollege Oldman in 'Air Force One' (1997). Quelle: Disney Ford im Duell gegen Kollege Oldman in "Air Force One" (1997).
James Marshall, amtierender Präsident der Vereinigten Staaten, fliegt in seinem Privatflugzeug von Moskau in die Heimat zurück. Dabei entern russische Terroristen unter der Leitung von Ivan Korshunov das Flugzeug und nehmen Geiseln. Der Präsident muss danach als Ein-Mann-Armee einschreiten. Der amerikanische Präsident höchstpersönlich nimmt die Zügel in die Hand und rettet seine Familie und das geliebte Land vor den bösen Terroristen.

Die Geschichte ist unrealistisch und übertrieben patriotisch, macht aber dennoch einen Teil des Charmes aus. Dazu kommt, dass Ford hier eine warmherzige Figur verkörpert, welche sich aufopfernd um seine Familie und sein Land kümmert, andererseits aber auch mal kräftig Hand anlegt und die Bösewichte eigenhändig überrumpelt. Die Rolle als Actionstar füllt er hier sehr gut aus. Ihm gegenüber steht ein würdiger Antagonist gespielt mit einer kleinen Prise Wahnsinn von Gary Oldman.

Kleine Anekdote am Rande: Der aktuelle Präsident Donald Trump bezeichnete James Marshall gemäß der New York Times als die beste Rolle von Ford. Als dieser bei einer Werbeveranstaltung darauf angesprochen wurde, gab er folgende scharfzüngige Antwort zum Besten: "Donald, es war nur ein Film. So etwas passiert nicht im echten Leben, aber woher sollten Sie das wissen?"

Flop: Woodrow Dolarhyde in "Cowboys & Aliens" (2011)

Bei 'Cowboys & Aliens' (2011) ist nicht nur Ford im falschen Film gelandet. Quelle: Paramount Bei "Cowboys & Aliens" (2011) ist nicht nur Ford im falschen Film gelandet.
Ein Revolverheld mit Gedächtnisverlust kommt in eine schäbige Stadt. Dabei trägt er ein hochentwickeltes Gerät am Arm. Als er von den Bewohnern über seine Identität aufgeklärt wird, kommt es zum Duell gegen Außerirdische.

Das Konzept hätte durchaus das Potenzial für eine nette Hommage an die billigen Trash und Science-Fiction-Streifen der 1950er-Jahre gehabt. Doch statt viel Humor und Action wird dem Zuschauer ein halbgarer Mix aus den oben genannten Genres geboten, der sich viel zu Ernst nimmt.
Mittendrin ist der sichtlich gealterte und unmotivierte Ford, der hier wie in vielen seiner neueren Filme unter Wert gehandelt wird und hauptsächlich als Werbeträger für potenzielle Kunden dienen soll.

Top: Jack Ryan in "Die Stunde der Patrioten" (1992) und "Das Kartell" (1994)

Ford als CIA-Agent Jack Ryan in Gefahr in 'Die Stunde der Patrioten' (1992). Quelle: Paramount Ford als CIA-Agent Jack Ryan in Gefahr in "Die Stunde der Patrioten" (1992).
Jack Ryan ist ein CIA-Agent der sich gegen Terroristen und Drogenschmuggler durchsetzen und dabei die eigene Familie beschützen muss.

Der amerikanische Schriftsteller Tom Clancy, dessen Werke als Vorlagen für einige Videospiele dienten, hat die gleichnamigen Bücher in den späten 80igern verfasst. Die Figur des Jack Ryan wurde erstmals in "Die Jagd auf Roter Oktober" eingeführt. Der Film wurde 1990 verfilmt, Alec Baldwin spielte dabei die Rolle von Ryan. Zwei Jahre später wurde er dann in "die Stunde der Patrioten" mit Ford ausgetauscht. Dies entpuppt sich als eine gute Entscheidung. Allerdings musste man die Figur aufgrund des Alters austauschen (Ford war damals um die 50 Jahre alt, die Figur in der Vorlage 31) und weitere kleinere Änderungen vornehmen.

Ford bringt Wärme und Entschlossenheit in die Rolle mit. Die beiden Filme sind spannende Thriller, besetzt mit einigen Stars wie Samuel L. Jackson, Sean Bean und Willem Dafoe. Ford spielt mit Hingabe den aufrichtigen CIA-Agenten der sich rührend um seine Familie kümmert, dabei aber auch keine Mittel scheut um seine Feinde auszuschalten.

Flop: Max Drummer in "Expendables 3" (2014)

Die Mimik der beiden Herren beschreibt die Qualität von 'The Expendables 3' (2014) ganz gut. Quelle: Splendid Die Mimik der beiden Herren beschreibt die Qualität von "The Expendables 3" (2014) ganz gut.
Die Filmreihe, welchen den alten Actionhelden aus den Achtzigern und Neunzigern ein kurzzeitiges Revival verschaffte, schwankt in ihrer Qualität. Am besten ist da noch Teil zwei, der mit den Auftritten von Chuck Norris, Jean-Claude Van Damme und mehr Leinwandzeit für Arnold Schwarzenegger punkten kann.

Ursprünglich eine Reihe von Erwachsenen für Erwachsene kam Hauptdarsteller Sylvester Stallone auf die Idee, den dritten Teil auch für ein jüngeres Publikum zugänglich zu machen. Dabei entschied er sich neben der niedrigeren Freigabe auch für die Verpflichtung von jüngeren Schauspielern wie Liam Hemsworth oder der MMA-Kämpferin Ronda Rousey. Leider besitzt die junge Garde keine Chemie und stiehlt den alten, gut aufgelegten Veteranen viel Auftrittszeit.

Die weiteren überaus namhaften Neuzugänge wie Mel Gibson, Antonio Banderas und Ford stellen eher Beiwerk anstelle von Bereicherungen dar. Ford fungiert im Film als Pilot für die Söldnergang von Stallone & Co und meistert seine kleine Rolle im Schlafwandler-Modus mitsamt stoischem Gesichtsausdruck während des Films.

Top: Dr. Richard Kimble in "Auf der Flucht" (1993)
Ford 'auf der Flucht' (1993) vor Tommy Lee Jones. Quelle: Warner Ford "auf der Flucht" (1993) vor Tommy Lee Jones.
Richard Kimble ist ein Arzt, der relativ erfolgreich in seinem Beruf ist. Eines Tages wird er jedoch wegen zu Unrecht wegen Mordes an seiner Frau angeklagt und zum Tode verurteilt. Bei der Fahrt zum Gefängnis verunfallt der Bus und Kimble kann fliehen. Dabei ist ihm der knallharte US-Marshal Samuel Gerard dicht auf den Fersen.

Mit diesem schweißtreibendem Actionthriller hievte Regisseur Andrew Davis die gleichnamige Fernsehserie erfolgreich auf die Leinwand. Ford als Doktor Kimble und Tommy Lee Jones als dessen Verfolger liefern sich ein Duell auf Augenhöhe und bringen echte Präsenz auf den Schirm. Zusammen mit der spannenden Handlung gehört "Auf der Flucht" auch heute noch zu einem der Höhepunkte in der langen Karriere von Ford.

Flop: Quinn Harris in "Sechs Tage, Sieben Nächte" (1998)

Eher ein Absturz als ein Höhenflug: Ford mit Anne Heche in 'Sechs Tage, Sieben Nächte' (1998). Quelle: Disney Eher ein Absturz als ein Höhenflug: Ford mit Anne Heche in "Sechs Tage, Sieben Nächte" (1998).
Eine wichtige Voraussetzung für einen funktionierenden Liebesfilm ist die Chemie zwischen den Darstellern. Wenn man als Zuschauer merkt, dass es zwischen ihnen nicht knistert und sie sich insgeheim nicht sonderlich gut leiden können, scheitert auch die Glaubwürdigkeit der Handlung. Will man die Liebe dann noch mit einer Komödie mischen, muss auch der Humor stimmen. Sowohl der Funken als auch der Witz springen bei "Sieben Tage, Sieben Nächte" nicht über. Das liegt sowohl am Drehbuch als auch an der wenig harmonierenden Besetzung.

Selbst die Handlung ist ein wenig zu konstruiert: Die junge Journalistin Robin Munroe strandet mit ihrem Verlobten auf der Insel Makatea. Da sie dringend zu einem Fotoshooting nach Tahiti muss, fliegt sie mit dem griesgrämigen Piloten Quinn Harris dorthin. Doch anstelle auf der Insel anzukommen, stürzt das Flugzeug auf einer Insel ab. Um zu überleben, müssen sie miteinander zusammenarbeiten.

Der Film bietet kaum gute Gags und die Rolle von Anne Heche ist eher nervig als sympathisch, was weniger an der Schauspielerin selbst als an der im Drehbuch schlecht ausgearbeiteten Figur liegt. Dazu kommt, dass die mangelnde Harmonie mit Ford der ohnehin schon bemühten Liebesgeschichte das Genick bricht.
Zwar ist der Film als Ganzes keine Katastrophe, hätte aber mit mehr Fokus und anderer Besetzung besser funktionieren können. Halb so schlimm für Ford, der somit immerhin zu einem bezahlten Urlaub gekommen ist. Stolz auf diese Auftragsarbeit wird er aber wohl kaum sein.

Top: Han Solo in der Trilogie von "Star Wars" (1977, 1980, 1983)

Ikonisch: Ford als Han Solo in 'Star Wars' (1977). Quelle: Disney Ikonisch: Ford als Han Solo in "Star Wars" (1977).
Eigentlich müsste man zum gewieften Weltraumschmuggler mit dem heimlichen Herz aus Gold nichts mehr schreiben. Die Figur ist zusammen mit den Filmen längst zu einer Legende der Popkultur mutiert. Zu Recht. Die ersten drei Filme des Franchises sind wunderbare Blockbuster mit Herz und Verstand.


Bis auf Ford schaffte jedoch keiner der Hauptdarsteller den richtig großen Sprung nach Hollywood. Ford verströmt unglaubliches Charisma, begeistert mit Witz und Spielfreude und beweist, daß er die Idealbesetzung dafür ist und es keinen anderen Han Solo braucht. Auch wenn es Disney nun mit Alden Ehrenreich in einem Spin-Off versucht.

Flop: Han Solo in "Star Wars: Das Erwachen der Macht" (2015) und dem "Holiday Special" (1978)

Han Solo ausser Form in 'Star Wars: Das Erwachen der Macht' (2015). Quelle: Disney Han Solo ausser Form in "Star Wars: Das Erwachen der Macht" (2015).
So gut Ford auch die Rolle des gerissenen Schlitzohrs in den alten Episoden verkörperte, so verheizt und fehl am Platz war er auch in zwei seiner weiteren Auftritte. "Episode VI - Das Erwachen der Macht" setzte im Gegensatz zu den sehr schlecht aufgenommenen Prequels auf pure Nostalgie und fuhr damit zumindest an den Kinokassen richtig gut. Außer abgenutzten Fanservice und gelungenen Effekte liefert er aber kaum etwas Neues. Die Rolle von Han Solo im Film fühlt sich sehr erzwungen an, den Actionhelden im höheren Alter nimmt man Ford eh nicht mehr ab und der bekannte Sarkasmus der Figur wirkt fehl am Platz. Der absolut schlecht gemachte Abgang der Figur ist zudem eine Ohrfeige für die Fans und ist dem Charakter unwürdig. Ford wollte die Figur sowieso schon während den Ereignissen von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" (1983) sterben lassen. Nun ging viele Jahre später sein Wunsch doch noch in Erfüllung.


Der für das Fernsehen produzierte Weihnachtsfilm zu "Star Wars" hingegen kam ein Jahr nach dem Hauptfilm raus. Beziehungsweise gab es nur eine Ausstrahlung auf dem Sender CBS. Serienschöpfer George Lucas lieferte das Drehbuch, hatte jedoch keine Zeit für die Regie. Als er sich die Sendung angesehen hat, war die Schande so tief, dass er jegliche Veröffentlichung einstellte und keine weiteren Ausstrahlungen erlaubte. Bis heute distanziert sich Lucas davon. Zu Recht. Zwar sind bis auf Alec Guiness und Peter Cushing alle Hauptdarsteller des Blockbusters zu sehen, diese retten das sinkende Schiff allerdings nicht. Die absolut angewiderte und gelangweilte Leistung von Ford, der vertraglich dazu gebunden war, ist einer der Tiefpunkte in der langen Karriere. Man kann sich diesen Schlamassel übrigens in voller Länge auf YouTube anschauen.

Top: Indiana Jones (1981, 1984, 1989, 2008)

Die Paraderolle von Ford: Indiana Jones. Quelle: Paramount Pictures Die Paraderolle von Ford: Indiana Jones.
Die Rolle des Archäologen Dr. Henry Walton Jones Jr. (alias Indiana Jones) gehört zu den populärsten Figuren der Kinogeschichte. In vier Filmen machte sich Indy auf die Jagd nach diversen Artefakten und Schätzen. Dabei musste er sich oft mit den Nazis, den Russen oder bisweilen sogar seinen eigenen Vater (gespielt von Sean Connery) herumschlagen. Für jede noch so aussichtslose Situation fand er eine Lösung und war nie um einen ironischen Kommentar verlegen. Dr. Jones hat außer vor Schlangen keine Angst vor niemandem.

Angelehnt an frühere Abenteuergeschichten haben Regisseur Steven Spielberg und Produzent George Lucas zeitlose Klassiker inklusive einer ikonischen Figur kreiert. Mal abgesehen vom belanglosen vierten Teil, der hier aus Gründen der Vollständigkeit ebenfalls aufgezählt wird, stellt Indy DIE definitive Rolle in der Vita von Ford dar.

Flop: Sergeant Joe Gavilan in "Hollywood Cops" (2003)

Hüftsteif: Ford mit Schauspielerkollege Josh Hartnett in 'Hollywood Cops' (2003). Quelle: Sony Hüftsteif: Ford mit Schauspielerkollege Josh Hartnett in "Hollywood Cops" (2003).
Die Zeichen für diesen Film standen damals für Ford nicht so günstig. Ein Jahr zuvor war der U-Boot-Thriller "K-19 - Showdown in der Tiefe" an den Kinokassen gefloppt. Als Flop stellte sich dann auch der nächste Film "Hollywood Cop" heraus, der auch bei vielen Kritikern durchfiel.
Die Geschichte lehnt sich an Buddy-Cop-Komödien im Stile von "Lethal Weapon" und "Bad Boys" an. Ein junger Gründschnabel und ein alter Hase müssen zusammen einen Fall in der Hip-Hop-Szene lösen.

Wie bei "Sechs Tage, Sieben Nächte" fehlt es auch hier dem Hauptdarsteller-Duo an Chemie. Zudem merkt man Ford die fehlende Motivation recht gut an. Seine Dialoge sagt er mit Lustlosigkeit auf und auch sonst agiert er eher steif.
Schlussendlich lässt sich sagen, dass "Hollywood Cop" nicht unglaublich schlecht ist, sondern einfach seine Thematik verfehlt und ähnlich wie "Cop Out" von Kevin Smith aufgrund seines deplatzierten Humors scheitert. Leider begann für Ford in den folgenden Jahren bezüglich seiner Rollenwahl eine kleine Talfahrt, gefolgt von einzelnen Aufwärtstrends ("Morning Glory", "Anchorman 2", "42 - Die wahre Geschichte einer Sportlegende").

Ausblick auf die Zukunft: Zurück mit altbekannten Rollen

Noch will sich der Schauspieler nicht zur Ruhe setzen. In diesem Jahr wird er in "Blade Runner 2049" erneut als Rick Deckard an der Seite von Ryan Gosling zu sehen sein. Ob seine Rolle wirklich Sinn macht und sich gut mit dem hervorragenden Vorgänger ergänzt zeigt sich ab dem 5. Oktober. Doch damit ist momentan nicht genug Nostalgie: Auch Indiana Jones soll noch einmal den Hut aufsetzen und die Peitsche schwingen. Dies passiert allerdings erst im Jahre 2020. Ford wird dann fast 80 Jahre alt sein. Doch das ist erstmal Zukunftsmusik. Bis dahin: Alles Gute, Mr. Ford!

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