Killzone 3 Lösung: Allgemeine Tipps

Tipp Walti

Ihr steckt bei Killzone 3 fest oder wollt Zeit sparen? Dann hilft euch unsere Komplettlösung des PS3-exklusiven Ego-Shooters mit vielen Tipps und Tricks.

Killzone 3 Lösung: Allgemeine Tipps
Deckung: In Killzone 3 ist es sehr wichtig, bei den Schusswechseln in Deckung zu gehen, da man nur wenig Treffer aushält. Deckung bieten euch beispielsweise kleine Mauern. Um in Deckung zu gehen, müsst ihr bei einer Mauer einfach L2 drücken. Ihr könnt auch, wenn ihr auf eine Mauer zu rennt, in eine Deckung reinrutschen. Das ist sehr praktisch, wenn ihr gerade unter Beschuss seid. Desweiteren sollte eure Deckung möglichst am Rand eines Schusswechsels sein, damit ihr die Feinde möglichst vor euch habt und ihr nicht von der Seite oder von hinten attackiert werden könnt. Quelle: Videogameszone Deckung: In Killzone 3 ist es sehr wichtig, bei den Schusswechseln in Deckung zu gehen, da man nur wenig Treffer aushält. Deckung bieten euch beispielsweise kleine Mauern. Um in Deckung zu gehen, müsst ihr bei einer Mauer einfach L2 drücken. Ihr könnt auch, wenn ihr auf eine Mauer zu rennt, in eine Deckung reinrutschen. Das ist sehr praktisch, wenn ihr gerade unter Beschuss seid. Desweiteren sollte eure Deckung möglichst am Rand eines Schusswechsels sein, damit ihr die Feinde möglichst vor euch habt und ihr nicht von der Seite oder von hinten attackiert werden könnt. Gegnerische Granaten: Die Helghast werfen sehr gerne Granaten. Diese werden allerdings nicht wie bei Call of Duty durch eine Einblendung auf dem Bildschirm angezeigt, sondern machen durch ein Piepen auf sich aufmerksam. Wenn ihr also ein Piepen hört, solltet ihr so schnell es geht eure Deckung verlassen und zu einer anderen rennen, auch wenn ihr die Granate selbst nicht seht. Die Helghast werfen ihre Granaten nämlich sehr präzise. Quelle: Videogameszone Gegnerische Granaten: Die Helghast werfen sehr gerne Granaten. Diese werden allerdings nicht wie bei Call of Duty durch eine Einblendung auf dem Bildschirm angezeigt, sondern machen durch ein Piepen auf sich aufmerksam. Wenn ihr also ein Piepen hört, solltet ihr so schnell es geht eure Deckung verlassen und zu einer anderen rennen, auch wenn ihr die Granate selbst nicht seht. Die Helghast werfen ihre Granaten nämlich sehr präzise. Eigene Granaten: Es kommt nicht oft vor, das viele Helghast auf einer Stelle stehen, deshalb werdet ihr auch nur sehr selten die Möglichkeit haben gleich mehrere Helghast mit nur eine Granate zu beseitigen. Allerdings kann man mit den Granaten sehr gut Feinde aus ihren Deckungen locken. Da ihr aber nur drei Granaten mit euch tragen könnt, solltet ihr sie hauptsächlich für Feinde benutzen, die wirklich nur schwer in ihrer Deckung zu treffen sind. Die Granate solltet ihr zudem schon kurz nach der Zündung werfen, weil diese schon sehr schnell explodieren. Allerspätestens solltet ihr sie aber werfen, wenn die dritte LED leuchtet, weil sonst die Gefahr zu hoch ist, dass ihr euch selbst verletzt. Quelle: Videogameszone Eigene Granaten: Es kommt nicht oft vor, das viele Helghast auf einer Stelle stehen, deshalb werdet ihr auch nur sehr selten die Möglichkeit haben gleich mehrere Helghast mit nur eine Granate zu beseitigen. Allerdings kann man mit den Granaten sehr gut Feinde aus ihren Deckungen locken. Da ihr aber nur drei Granaten mit euch tragen könnt, solltet ihr sie hauptsächlich für Feinde benutzen, die wirklich nur schwer in ihrer Deckung zu treffen sind. Die Granate solltet ihr zudem schon kurz nach der Zündung werfen, weil diese schon sehr schnell explodieren. Allerspätestens solltet ihr sie aber werfen, wenn die dritte LED leuchtet, weil sonst die Gefahr zu hoch ist, dass ihr euch selbst verletzt. Waffen: Ihr solltet meist das Standard-Gewehr der Helghast verwenden. Zu diesem findet ihr nämlich viel Munition bei den gefallenen Gegnern. Die schweren Waffen solltet ihr besser für harte Stellen mit vielen Gegnern verwenden, da ihr für diese oft nur an Munitionskisten Munition findet. Die dann für vereinzelte Gegner zu verwenden, ist Verschwendung. Außer ihr habt für das andere Gewehr keine Munition mehr, dann werdet ihr wohl oder übel eure starken Waffen auspacken müssen. Die Pistolen solltet ihr maximal gegen einzelne Helghast benutzen, weil die abgesehen von der Schrotpistole sehr schwach sind. Und auch die Schrotpistole lohnt sich nur für wenige Gegner. Die ist zwar sehr stark, allerdings nur auf kurze Distanz. Das Magazin trägt maximal nur drei Patronen. Quelle: Videogameszone Waffen: Ihr solltet meist das Standard-Gewehr der Helghast verwenden. Zu diesem findet ihr nämlich viel Munition bei den gefallenen Gegnern. Die schweren Waffen solltet ihr besser für harte Stellen mit vielen Gegnern verwenden, da ihr für diese oft nur an Munitionskisten Munition findet. Die dann für vereinzelte Gegner zu verwenden, ist Verschwendung. Außer ihr habt für das andere Gewehr keine Munition mehr, dann werdet ihr wohl oder übel eure starken Waffen auspacken müssen. Die Pistolen solltet ihr maximal gegen einzelne Helghast benutzen, weil die abgesehen von der Schrotpistole sehr schwach sind. Und auch die Schrotpistole lohnt sich nur für wenige Gegner. Die ist zwar sehr stark, allerdings nur auf kurze Distanz. Das Magazin trägt maximal nur drei Patronen. Munitionskisten: Da ihr nur für das Standard-Gewehr der Helghast regelmäßig Munition finden werdet, ist es ratsam, die Augen nach Munitionskisten offen zu halten. Die befinden sich meistens am Rand eines Areals und bei größeren Schusswechseln gibt es in der Regel auch immer irgendwo eine Munitionskiste. Die Munitionskisten füllen die Granaten und Munition für alle Waffen komplett auf. Wenn ihr auf eurem Weg eine Munitionskiste seht, ihr aber bisher nur wenig Schuss abgefeuert habt, solltet ihr trotzdem dort hingehen. Die Munitionskisten bieten nämlich unerschöpflichen Nachschub. Solltet ihr unter starken Beschuss geraten, wenn ihr zu einer Munitionskiste geht, dann solltet ihr besser schnell wieder in Deckung gehen und lieber nach Waffen von gefallenen Soldaten suchen und versuchen, erst mal damit über die Runden zu kommen bis sich die Lage entspannt hat. Quelle: Videogameszone Munitionskisten: Da ihr nur für das Standard-Gewehr der Helghast regelmäßig Munition finden werdet, ist es ratsam, die Augen nach Munitionskisten offen zu halten. Die befinden sich meistens am Rand eines Areals und bei größeren Schusswechseln gibt es in der Regel auch immer irgendwo eine Munitionskiste. Die Munitionskisten füllen die Granaten und Munition für alle Waffen komplett auf. Wenn ihr auf eurem Weg eine Munitionskiste seht, ihr aber bisher nur wenig Schuss abgefeuert habt, solltet ihr trotzdem dort hingehen. Die Munitionskisten bieten nämlich unerschöpflichen Nachschub. Solltet ihr unter starken Beschuss geraten, wenn ihr zu einer Munitionskiste geht, dann solltet ihr besser schnell wieder in Deckung gehen und lieber nach Waffen von gefallenen Soldaten suchen und versuchen, erst mal damit über die Runden zu kommen bis sich die Lage entspannt hat. Rico und Narville: Die beiden ISA-Soldaten können euch wiederbeleben, wenn ihr gestorben seid. Deshalb sollte sich eure Deckung möglichst nah bei ihnen befinden. Wenn ihr nämlich zu weit weg liegt oder an einer unsicheren Stelle seid, dann werden sie nicht zur Hilfe eilen, weil es für die beiden einfach zu gefährlich ist. Narville und Rico können ebenfalls verletzt zu Boden gehen, dann solltet ihr ihnen auch zur Hilfe eilen. Falls die beiden aber mitten in einem Schlachtfeld fallen, dann lasst sie besser liegen und bekämpft die Helghast alleine. Geht erst zu ihnen, wenn es wirklich sicher ist und ihr nur sehr wenige Helghast oder keine mehr bekämpfen müsst. Ihr braucht übrigens keine Angst haben, das Rico oder Narville sterben, wenn ihr sie zu lange verletzt liegen lasst. Quelle: Videogameszone Rico und Narville: Die beiden ISA-Soldaten können euch wiederbeleben, wenn ihr gestorben seid. Deshalb sollte sich eure Deckung möglichst nah bei ihnen befinden. Wenn ihr nämlich zu weit weg liegt oder an einer unsicheren Stelle seid, dann werden sie nicht zur Hilfe eilen, weil es für die beiden einfach zu gefährlich ist. Narville und Rico können ebenfalls verletzt zu Boden gehen, dann solltet ihr ihnen auch zur Hilfe eilen. Falls die beiden aber mitten in einem Schlachtfeld fallen, dann lasst sie besser liegen und bekämpft die Helghast alleine. Geht erst zu ihnen, wenn es wirklich sicher ist und ihr nur sehr wenige Helghast oder keine mehr bekämpfen müsst. Ihr braucht übrigens keine Angst haben, das Rico oder Narville sterben, wenn ihr sie zu lange verletzt liegen lasst.

  1. Seite 1 Killzone 3 Lösung: Kapitel 1 - Ein neuer Anfang
  2. Seite 2 Killzone 3 Lösung: Kapitel 2 - Evakuierungsbefehl
  3. Seite 3 Killzone 3 Lösung: Kapitel 3 - Flucht aus Pyrrhus
  4. Seite 4 Killzone 3 Lösung: Kapitel 4 - Sechs Monate später
  5. Seite 5 Killzone 3 Lösung: Kapitel 5 - Eisiger Angriff
  6. Seite 6 Killzone 3 Lösung: Kapitel 6 - Stahl-Arms-Infiltration
  7. Seite 7 Killzone 3 Lösung: Kapitel 7 - Schrottplatz-Abkürzung
  8. Seite 8 Killzone 3 Lösung: Kapitel 8 - Die Abrechnung
  9. Seite 9 Killzone 3 Lösung: Kapitel 9 - Abgefangen
  10. Seite 10 Killzone 3 Lösung: Allgemeine Tipps
  11. Seite 11 Killzone 3 Lösung – Multiplayer-Klassen
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