Zwei weiße, blutende Kerle müssen in Schanghai untertauchen und beweisen, dass sie eben doch coole Typen sind. Kane und Lynch bitten wieder zum Tanz!
Kane & Lynch 2 - Dog Days: Verantwortungslos
Quelle: Square Enix
Kane & Lynch 2 - Dog Days
Was beim mittelprächtigen Vorgänger noch zu den größten Frustfaktoren gehörte, ist in Dog Days gesundgeschrumpft beziehungsweise entschlackt worden: die Steuerung. Erinnert ihr euch noch an das nett gemeinte, jedoch völlig deplatzierte Befehlsfeature für die KI-Kollegen in Dead Men? Das ist komplett aus dem Spielkonzept gestrichen worden, eure Begleitung denkt jetzt für sich selbst!
Auch das Deckungssystem wurde runderneuert. Stehen wir in der Nähe einer Wand oder soliden Pappschachtel, drücken wir kurz den entsprechenden Button und schon schmiegt sich unser Alter Ego an ebenjene. Irgendwann sind wir auf die Idee gekommen, gleichzeitig eine Richtungstaste zu drücken - et voilà, ein Positionswechsel war die Folge. Das Prinzip wurde offensichtlich einem hierzulande indizierten Epic-Shooter entlehnt. Da es aber nach gefühlten 20 Sekunden in Fleisch und Blut übergeht und äußerst dynamische Kampfsituationen erlaubt, ist Kritik unangebracht.
