eSport, Romanzen und Nickerchen im Park: So turbulent geht es bei inZOI zu!
Special
Wie sieht wohl so ein ganz normaler Alltag bei inZOI aus? Redakteurin Anni hat das Tagebuch ihres Charakters mitgehen lassen und plaudert stellvertretend aus dem Nähkästchen.
Sims, inZOI oder entspanntes Inselleben bei Animal Crossing: Manchmal tut es richtig gut, dem Alltag zu entfliehen und sich in ein anderes, virtuelles Leben zu stürzen. Gerade bei Lebenssimulationen gibt es so viele Möglichkeiten, was der eigene Charakter so alles erleben darf.
Deshalb war ich neugierig, wie so ein Alltag bei inZOI aussehen kann. Also erstellte ich mir kurzerhand eine neue Zoi und unterstützte sie dabei, ihr neues Leben in der großen Stadt zu beginnen. Was sie in den ersten drei Tagen alles erlebte, schrieb sie fleißig in ihrem Tagebuch auf.
Verratet es ihr lieber nicht, aber die Einträge habe ich heimlich für euch mitgebracht. Viel Spaß beim Lesen!
Erster Tag
Der große Tag war endlich da. Zum ersten Mal sollte ich ganz allein wohnen und dann auch noch in Dowon, weit weg von Zuhause! Ich war so gespannt auf das Leben in einer richtigen Großstadt. Zum Glück fand ich schnell ein kleines Grundstück mitten in der City, das ich mit meinem Ersparten bezahlen konnte.
Quelle: PC Games
Ein paar Kompromisse musste ich eingehen, denn viel Geld für die eigenen vier Wände blieb danach nicht mehr übrig. Ein Fertighaus musste letztendlich reichen ... aber ich will mich gar nicht beschweren, schließlich ist es meine erste eigene Bude.
Deshalb beschloss ich, den ersten Tag in der neuen Stadt mit dem Dekorieren meines kleinen Häuschens zu beginnen. Das half überraschend gut gegen die Traurigkeit, die sich nach der Ankunft in mir breitmachte. Ob es an der künstlerischen Ader lag, die mir die Schöpferin mit auf den Weg gegeben hatte, oder vielleicht doch am Heimweh, kann ich nicht genau sagen.
Aber mit ein paar neuen Tapeten, Bettbezügen und umsortierten Bücherregalen sah die Welt schon ganz anders aus. Ich ließ mich nach getaner Arbeit in den Schreibtischstuhl fallen - für eine Couch ist das Häuschen dann doch leider zu klein - und stöberte ein wenig im Jobportal herum.
Nach dem Umzug und dem letzten Feinschliff herrschte auf meinem Konto nämlich gähnende Leere und irgendwie wollen ja auch all die neuen Spiele bezahlt werden, die demnächst rauskommen sollen.
Nach einer Weile wurde ich fündig und konnte meinen Augen nicht trauen, dass der eSports-Verein der Stadt auf der Suche nach neuen Talenten war. Doch nicht nur das, meine Bewerbung wurde auch noch direkt angenommen!
Schon zwei Tage später sollte es losgehen. Vor lauter Aufregung wusste ich gar nicht, wie ich mich beschäftigen sollte. Also holte ich erst einmal die Staffelei raus und malte ein bisschen, zockte eine Runde, gab viel zu viel Geld (das ich eigentlich gar nicht hatte) beim Online-Shopping aus, machte Essen und putzte dann nochmal durch. Puh!
Danach schnappte ich mir mein brandneues Auto und fuhr zur Buchhandlung in der Nähe. Die Mitarbeiterin und ich haben uns ordentlich verschnackt, danach lief ich einfach noch ein bisschen durch meine neue Nachbarschaft.
Ab dann war auch echt die Luft raus. Ich bestellte mir zuhause noch eine Kleinigkeit zu essen und kämpfte mit der Erschöpfung. Ich hatte das Gefühl, dass mich in dem Moment der ganze Stress der letzten Zeit und die vielen neuen Eindrücke endgültig einholten.
Ich war sogar zu kaputt, um noch in meinem neuen Buch zu lesen. Aber gut, das läuft mir schließlich nicht weg. Stattdessen legte ich ein kleines Nickerchen ein und musste danach feststellen, dass mein treuer PC hinüber war. Na toll.
Bildergalerie
Aber für ein neues Gerät war wirklich kein Geld mehr übrig und ich konnte ihn tatsächlich gerade so nochmal reparieren. Danach malte ich noch kurz das angefangene Bild zu Ende, das überraschend gut gelungen war, und beschloss, den Tag abzuhaken. Aber morgen, da geht es dann so richtig los!
