Into the Stars: Die Space-Simulation in der Vorschau - Ein Spiel für eingefleischte Sci-Fi-Fans

Test Isabel Steuer
Harter Kampf: Verstehen ist manchmal leichter gesagt als getan. Beim Kampfsystem müsst ihr euch an den Farben der Waffen und Schilde orientieren. (PC)
Quelle: Games Aktuell

Ihr sitzt am Hebel: In diesem Space-Simulator müsst ihr als Captain der Ark 13 entscheiden, was der beste Weg in Sicherheit ist. Dabei verliert sich Into the Stars aber in viel zu komplizierten Spielmechaniken.

Auf nach Titus Nova! Rettet die Überreste der Menschheit von den feindseligen Skorn. Diese Alienrasse hat es sich zum Ziel gemacht, die Menschen auszulöschen.

Ihr seid der Captain

Zwölf andere Schiffe sind bereits aufgebrochen, um auf einem anderen Planeten die Existenz der Menschheit zu sichern. Doch der

Zusatzinfo

Wenn man bei Into the Stars an einem Planeten vorbeikommt, hat man meistens drei Möglichkeiten: Ressourcen sammeln, nach Ressourcen bohren und mit der Bevölkerung interagieren. Für jede Mission müsst ihr ein geeignetes Crew-Mitglied auswählen. Manchmal hat man Erfolg, manchmal nicht. Das ist auch wieder einzeln von den Personen, den Wetterbedingungen und eurer Entscheidung abhängig. Jeder Planet birgt andere Missionen und Gefahren. Ein bisschen Glück braucht eure Strategie also auch.
 

Kontakt zu ihnen ist abgebrochen und das Schlimmste wird befürchtet. Als Kapitän der letzten Arche ist es eure Bestimmung in diesem Space-Simulator, eure Crew und die Zivilisten unbeschadet in Sicherheit zu bringen.

Bevor ihr jedoch die Reise antreten könnt, müsst ihr zunächst Schwierigkeitsgrad, Spielmodus und Crew-Mitglieder auswählen. Das kann schon mal dauern, denn ihr solltet die Fähigkeiten aller miteinander vergleichen und dann entscheiden, wer am besten geeignet ist. Also erst einmal viel lesen, dann spielen.

Eure Aufgaben erstrecken sich von Ressourcen-Kontrolle über Navigieren bis hin zur Besänftigung der zivilen Bevölkerung. Kämpfen müsst ihr gegen die Skorn natürlich auch. Wenn ihr mit einem Planeten interagieren möchtet, könnt ihr zwischen drei Vorgehensweisen wählen. Aber auch hier müsst ihr euch erst einmal durchkauen.

Für Science-Fiction-Fans

Ressourcen ergattern: Für euer Fortkommen braucht ihr verschiedene Materialien. Die findet ihr auf den Planeten. (PC) Quelle: Games Aktuell Ressourcen ergattern: Für euer Fortkommen braucht ihr verschiedene Materialien. Die findet ihr auf den Planeten. (PC) Das Spiel ist nicht intuitiv, sondern muss erst einmal durch viel Lesen und Üben ergründet werden. Ihr müsst auch unbedingt strategisch vorgehen, denn sonst wird es euch und der Crew sehr schnell sehr schlecht ergehen. Das Kampfsystem gilt es ausgiebig zu testen und den Zusammenhang zwischen Rohstoffen und der Instandhaltung eures Schiffes müsst ihr auch erst langwierig erlernen.

Entwickler: Fugitive Games | Hersteller: Iceberg Interactive | Sprache: Deutsch | Altersfreigabe: Ab 6

Wertung zu Into the Stars (PC)

Wertung:

6.5 /10
Pro & Contra
Nach einigem Einarbeiten recht unterhaltsamViele Individualisierungsmöglichkeiten im Spielablauf und......Crew-Zusammenstellung
Nicht intuitivSehr viel zum LesenKompliziertes Kampf- und KommandosystemNur für Sci-Fi Fans geeignet
Fazit

Zwar nicht ohne Hürden und etwas unzugänglich, aber trotzdem interessant für echte Sci-Fi Fans

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