Immortal Realms: Vampire Wars: Rundenstrategie mit Vampiren in der E3-Vorschau
Special
Auf der E3 2019 in Los Angeles durften wir uns den neu angekündigten Rundenstrategie-Titel Immortal Realms: Vampire Wars von Kalypso genauer anschauen. Ob und wie sich die Vampir-Kriege von der Genre-Masse abheben, verrät unsere E3-Vorschau!
Den Rahmen der E3 2019 hat Publisher Kalypso Media genutzt, um mit Immortal Realms: Vampire Wars (jetzt kaufen / 26,99 € ) ein neues Spiel anzukündigen. Bei dem Titel des noch jungen schwedischen Teams von Palindrome Interactive handelt es sich um ein Rundenstrategiespiel, bei dem verschiedene Vampir-Blutlinien um die Vorherrschaft kämpfen. Was es genau mit dem Titel auf sich hat, konnten wir uns am Messestand von Kalypso schon einmal näher anschauen.
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Ein Vampirreich aufbauen
In seiner Grundstruktur verbindet Immortal Realms die Verwaltung eines Imperiums mit rundenbasierten Kämpfen und erinnert dabei recht stark an Spiele wie Heroes of Might and Magic. Angeführt von einem Helden, ziehen wir unsere Armee über eine in Provinzen unterteilte Karte der Spielwelt. Dazu steht uns jede Runde eine bestimmte Zahl an Aktionspunkten zur Verfügung, die wir für Bewegungen, die Einnahme von unbeanspruchten Gebieten, die Rekrutierung neuer Truppen sowie den Bau von Gebäuden einsetzen.
Quelle: Kalypso Media
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Zusätzlich verfügen wir über Spezialkarten, die wir einsetzen können, um bestimmte Effekte auszulösen. So heben wir zum Beispiel eine kostenlose Einheit aus oder verschaffen unserer Armee für diese Runde mehr Aktionspunkte. Sobald es zum Kampf mit einer feindlichen Armee kommt, wechselt das Spiel auf eine Schlachtfeldkarte, wo wir zunächst unsere Einheiten und unseren Helden im Startbereich aufstellen. Wann welche Einheit im Folgenden zum Einsatz kommt, hängt von seiner Initiative und der daraus resultierenden Zugreihenfolge ab.
Quelle: Kalypso Media
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Wie auch auf der Imperiumskarte, kommen im Kampf spezielle Karten zum Einsatz, die vom Helden der Armee abhängig sind. Mit diesen lassen sich zusätzlich zum normalen Angriff des Anführers mächtige Zauber auslösen. Auch die regulären Truppen verfügen für bestimmte Situationen über nützliche Fähigkeiten, etwa das Heilen oder die Verstärkung der eigenen Verteidigung. Natürlich müssen auch die jeweiligen Rollen der eigenen Einheiten berücksichtigt werden. Bogenschützen gehören in die hinteren Reihen, während flankierende Einheiten versuchen sollten Gegnern in die Seite zu fallen.
Umfangreiche Kampagne
Auf diese Weise kämpft ihr in einer umfangreichen Kampagne mit jeweils vier Akten für die drei im Spiel enthaltenen Vampirclans um die Welt von Nemire. Allein der Storymodus soll bereits rund 20 Stunden lang unterhalten. Darüber hinaus könnt ihr euch in einem Sandbox-Modus vergnügen, den ihr durch eigene Parameter anpassen könnt. Das vergleichen die Entwickler ungefähr mit einer Partie Civilization, die zu Spielstart konfiguriert wird und man dann einfach loslegt.
Quelle: Kalypso Media
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Außerdem wird es in Immortal Realms: Vampire Wars einen Gefechtsmodus für den direkten Kampf gegen die KI geben. Ein Mehrspieler-Modus ist derzeit nicht geplant. Optisch macht das Spiel, das mit der Unity-Engine entwickelt wird, einen sehr soliden Eindruck. Stimmig wirken die gezeichneten Zwischensequenzen, in denen zwischen Missionen die Handlung erzählt wird. Im Herbst 2019 soll Immortal Realms: Vampire Wars für PC-Spieler losgehen. Im Frühjahr 2020 erscheint das Spiel dann auch für PS4, Xbox One und Nintendo Switch.
Habt ihr Lust auf den Rundenstrategietitel oder lässt euch Immortal Realms: Vampire Wars eher kalt? Nutzt die Kommentarefunktion und besucht regelmäßig unsere E3-Themenseite, um nichts Wichtiges zu verpassen!
