Im Inneren Kreis

Test

Immer wenn Not am Mann ist, tritt PR-Mann Eli Wurman (Al Pacino) auf den Plan. Keinen Skandal, den er nicht zu entkräften wüsste.

Doch die Leuchtkraft seines einst strahlenden Sterns nimmt zunehmend ab. Er hat nur noch einen einzigen Mandanten: den "Oscar"-Preisträger Carey Launer (Ryan O?Neal). In dessen Auftrag soll er eine Bekannte gegen Kaution aus dem Gefängnis holen.

Für Wurman ein scheinbarer Routine-Auftrag. Doch sein Klient Jilli (Téa Leoni) lässt sich von ihm nichts sagen. Im Hotel wird Wurman Zeuge des Mordes an Jilli, was er zunächst noch als Halluzinationen im Drogenwahn abtut. Als er aber selbst ins Fadenkreuz gerät, wird Eli klar, dass er sich den Mord nicht eingebildet hatte -- nun muss er sein Leben schützen, denn in das Verbrechen sind einige der einflussreichsten Männer New Yorks verwickelt.

Für eine aktuelle Produktion enttäuscht die Disc sowohl visuell als auch klanglich. Die Extras sind ebenfalls dünn. Zu einer 10 Minuten kurzen Featurette, in der Produzenten, der Regisseur und die Stars des Films (darunter Ryan O?Neal und Al Pacino) Interviewfragen beantworten, kommen der Original-Kinotrailer und eine Trailershow mit sechs weiteren Vorschauen hinzu.MS

Fazit

Film-Check: Trotz der hochkarätigen Besetzung mit Al Pacino springt der Funke bei diesem konventionell inszenierten Thriller einfach nicht über. Die Story bleibt belanglos, Spannung kommt nicht auf.
DVD-Fazit: "Im Inneren Kreis" verschenkt zuviel von seinem Potential -- was leider auch auf den Silberling zutrifft. Bild und Ton liegen auf mittlerem Niveau, das Bonusmaterial gestaltet sich allzu werbelastig. Gegen das Ausleihen der Scheibe spricht nichts. Der DVD-Kauf dürfte sich aber nur für Al Pacino-Anhänger lohnen.

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