Großer Test: Besser als der erstklassige Vorgänger?
Auch in der Fortsetzung geraten Säbelzahntiger Diego und Faultier Sid aneinander
Der Vorgängerfilm war hierzulande nicht zuletzt dank Otto Waalkes’ urkomischer Vertonung des tollpatschigen Faultiers Sid ein Riesenhit. Ein weiteres Highlight waren die halsbrecherischen Kapriolen des paranoiden Eichhörnchens Scrat, der zum heimlichen "Ice Age"-Star wurde. Erfreulich für seine Fans: im Sequel bekommt man deutlich mehr von dem überdrehten Fellknäuel zu sehen. Die verzweifelte Suche des Nagers nach der einen Eichel zieht sich als Running Gag durch den Film.
Urgeschichte
Scrat hat gleich mehrere Auftritte
Die Fortsetzung schlägt in dieselbe Kerbe wie das erfolgreiche Original. Mammut Manny (Sprecher: Arne Elsholtz), Säbelzahntiger Diego (Thomas Fritsch) und Faultier Sid (erneut Waalkes) haben die Eiszeit gut überstanden und es sich mit anderen Tieren in einem schönen Tal gemütlich gemacht. Doch als bekannt wird, dass die das Tal vor der Überflutung schützende Eiswand langsam schmilzt, macht sich Panik breit.
Ein Stausee droht das Tal zu überschwemmen
Rettung erhofft man sich von einer Art Arche Noah, die sich am anderen Ende des Tales befindet. Doch nicht nur Naturgewalten machen den tierischen Helden zu schaffen. Der pelzige Dickhäuter Manny fühlt sich Existenzängsten ausgesetzt und fürchtet, er könne vielleicht das letzte lebende Mammut sein. Bis er auf die schräge Mammut-Dame Ellie (Daniela Hoffmann) trifft. Die Freude währt jedoch nicht lange, denn Mannys verwirrte Artgenossin hält sich für ein niedliches Opossum ...
