House of the Dead

Test

Eine weitere Videospiel-Adaption, die man der Welt besser hätte ersparen sollen. Die erste von drei Software-Verfilmungen unter der Regie Uwe Bolls hat außer dem Titel wenig mit dem Vorbild gemeinsam. "House of the Dead" erzählt die Vorgeschichte des gleichnamigen Spielhallenautomaten-Hits. Eine Gruppe cooler Studenten reist in den Semesterferien auf eine abgelegene Insel. Doch an Stelle der erhofften Party wartet eine Horde mächtig hungriger Untoter auf das "Frischfleisch".FE n

Fazit

Film-Check: Bedeutungsloses Machwerk, dessen Horror darin besteht, 87 Minuten lang furchtbar zu langweilen.
DVD-Fazit: Nur die überragende Klangkulisse verhindert den totalen Untergang dieser dämlichen Produktion.

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