Horizon: Forbidden West - Mächtige Maschinen - Seite 2

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Horizon: Forbidden West - Mächtige Maschinen - Seite 2
Quelle: PC Games

In Horizon: Forbidden West bekommt es Aloy mit mehr als 40 verschiedenen Maschinenwesen zu tun. Dazu gehören viele Bekannte aus dem Vorgänger, aber auch jede Menge neue Maschinen. Welche davon die zehn mächtigsten Metallmonster darstellen, haben wir für euch in diesem Special einmal zusammen getragen. Auch als Video erlebbar.

Panzerschnapper

Schildkröten sind eigentlich gemächliche und friedfertige Tiere. Auf die nach ihrem Vorbild entworfenen Panzerschnapper trifft das aber nicht wirklich zu. Sie können ihren massiven Körper erstaunlich gut bewegen und zu mächtigen Attacken sogar über weite Strecken springen. Außerdem bewerfen sie ihre Gegner mit dicken Gesteinsbrocken und verschwinden bei Bedarf auch unter der Oberfläche. Anfällig ist der Panzerschnapper gegen Feuer- und Säureschaden. Gerade letzterer ist sehr gut geeignet, um die mächtige Panzerung auf dem Rücken der Maschine zu schwächen. Zusätzlich sollten dann die Panzerbolzen zwischen den einzelnen Platten beschossen werden, um auf diesem Weg die unzerstörbaren Panzerelemente abzutrennen. Hier sind Abrisspfeile sehr nützlich. Unter dem Panzer befinden sich empfindliche Stellen wie die Plasma-Generatoren und Zünder, die mit Schockschaden in eine Kettenreaktion versetzt werden können. Alternativ nimmt man sich die Kühlsaftbeuten auf der Unterseite des Monsters vor, wenn man denn mal einen freien Schuss in diese Gegend bekommt.

Schlängelzahn

Schlängelzahn Quelle: PC Games Schlängelzahn Zu den beeindruckendsten neuen Maschinen gehört in jedem Fall der Schlängelzahn. Diese gewaltige Kobra setzt die Länge ihres Körpers zu ihrem Vorteil ein, spuckt Säure auf ihre Gegner und verteilen mit ihrem Schwanz deftige Schockangriffe. Anfällig sind ihre Körper dafür gegen Feuer-, Frost und Plasmaschaden. Gerade letzterer hat sich für uns als besonders effektiv erwiesen. Viele Schwachstellen des Schlängelzahns liegen relativ offen. Dazu gehören die Schallhaube, die den Kranz um den Kopf bilden, das Erdmahlwerk direkt unter dem Mund sowie der Metallbiss-Beutel am Übergang von Kopf zu Körper. Das größere Problem ist diese auch zu treffen, denn der Schlängelzahn ist sehr agil und ständig in Bewegung. Daher bietet es sich zwischendurch auch an, das Monster mit Frostschaden etwas zu verlangsamen. An verschiedenen Stellen des Körpers sind auch wieder Kanister verteilt, die mit verschiedenen Elementen zur Kettenreaktion gebracht werden können. Diese meist sehr kleinen Ziele sind aber aufgrund der Bewegungsfreudigkeit der Maschine noch schwerer zu treffen.

Schlachtrücken

Schlachtrücken Quelle: PC Games Schlachtrücken Der Schlachtrücken stellt im Grunde den neuen Donnerkiefer von Forbidden West dar. Die tödliche Kampfmaschine hat einen ähnlichen Körperbau und ist ebenfalls bis an die Zähne bewaffnet. So sind die Stacheln auf seinem Rücken mit Plasmawerfern ausgerüstet, die zielsuchende Plasmageschosse abfeuert. Diese Waffen kann mit gezielten Schüssen entfernt und gegen die Maschine eingesetzt werden. Darüber hinaus verfügt der Schlachtrücken auch noch über eine Waffe am Ende ihres Schwanzes. Dort sitzt die sogenannte Stachelschwanz-Lanze, die zielsuchende Plasmastrahlen abfeuert oder in des Gegners Nähe Bodeneruptionen auslöst. Frostschaden gegen den Körper ist hier sehr hilfreich, da die massive Maschine dadurch langsamer in seinen Bewegungen wird. Das hilft unter andere, um die Kühlsaftkanister am Schwanzansatz ebenfalls mit Frostschaden für eine Kettenreaktion zu treffen. Ansonsten sich auch die Antenne und einige Plasmalader gut zugängliche Schwachpunkte.

Bebenzahn

Bebenzahn Quelle: PC Games Bebenzahn Mit seinen vier Stoßzähnen erinnert der Bebenzahn an die Olifanten aus dem Herrn der Ringe. Mit ihrem langsamen, aber massiven Körper gibt es kaum Hindernisse, die sie stoppen können. Mit den scharfen Stoßzähnen teilt die Maschine im Nahkampf ordentlich aus, während zwei Plasmakanonen sowie eine Schock-Kanone für die Durchschlagskraft auf größere Distanzen sorgen. Hier gilt wie immer, dass die Waffen abtrennbar und von Aloy einsetzbar sind. Am besten funktioniert das meistens mit den speziellen Abtrennpfeilen. Die Elementarschwäche des Bebenzahns ist Frostschaden. Am Bauch trägt das Ungetüm einen Lohebeutel mit sich, der bei entsprechender Schadenseinwirkung in einem Feuerball explodiert. Eine weitere lohnenswerte Schwachstelle sind die Munitionstrommeln, die der Bebenzahn über seinen Hinterbeinen trägt.

Achtung! Es folgt ein Spoiler!

Phantom

Einen ganz besonderen Gegner stellt das Phantom dar. Diese Maschine stammt nämlich nicht aus den Brutstätten von Hephaistos, sondern ist eine Konstruktion von Aloys Gegenspielern in Horizon: Forbidden West . Entsprechend unterschieden sie sich optisch von allen anderen Maschinen. Die Herangehensweise gegen diese Viecher unterscheidet sich aber nicht sonderlich von anderen Maschinen. Auch sie haben mit Säure- und Plasmaschaden eine Schwäche gegen bestimmte Elemente. Etwas einstellen muss man sich auf ihre außergewöhnlichen Bewegungsmuster, mit denen sie flink ihre Stellung ändern. Dabei können die Phantome auch an Wänden herumklettern. Oben auf ihrem Körper ist eine Pulskanone angebracht, die auf herkömmliche Weise abgetrennt und verwendet werden kann. Ein Großteil des Körpers besteht ansonsten aus Nano-Platten, die sich nach Bedarf verwandeln können, um sie auch für Angriffe zu verwenden. Gelingt es einige dieser Platten zu entfernen, kann das Phantom diese wieder an sich heran saugen und erneut befestigen. Darunter befinden sich aber einige schadensanfällige Bauteile wie eine Schock- und eine Plasmaeinheit, die jeweils mit Schaden zur Explosion gebracht werden können.

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