Hello Kitty: Roller Rescue

Test

Hello Kitty: Roller Rescue A larm! Sanrio Town wird von Kaiser Block und seiner geometrisch korrekten Armee angegriffen. Nur Kitty kann die strohdummen Angreifer stoppen. Darum geht's im Action-Adventure mit der niedlichen Werbefigur der weltberühmten "Hello Kitty"-Produktreihe.

Auf den ersten Blick scheint "Roller Rescue" für junge Spieler perfekt. Vor bunten Hintergründen kämpft man als putzige Katze gegen zylinderförmige und quadratische Angreifer. Sammelt ihr Schlüssel und legt Hebel um, könnt ihr gefangene Freunde befreien. Von den Münzen kauft sich Kitty Torte, die ihre Lebensenergie wieder auffrischt. Nett: Aus E-Mails erfährt Kitty, wo der Feind als Nächstes zu finden ist. Zudem bekommt die Miezekatze für absolvierte Levels Kleider und Waffen. Leider spielt sich Kittys PS2-Abenteuer so träge, dass die Motivation schnell auf der Strecke bleibt. Die zickige Kamera, die ständig nachjustiert werden muss, macht alles nur noch schlimmer. FE

Wertung zu Hello Kitty: Roller Rescue (PS2)

Wertung:

5.0 /10
Pro & Contra
Die Bosskämpfe sind abwechslungsreich gestaltetGelungene BossfightsViele Sanriowerbefiguren
Die Kamera macht euch das Leben schwerStrohdumme GegnerSpielt sich sehr trägeNicht sehr umfangreich

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