In unserem Special findet ihr Notebooks, die zum Spielen geeignet sind - dazu noch viele allgemeine Kauftipps zu Gaming-Notebooks. Wir liefern allgemeines Wissen, sprechen über die Vor- und Nachteile bei Spiele-Notebooks und geben konkrete Kaufempfehlungen.
Smartphones und Tablets sind im Aufwind, der Trend zum mobilen Arbeiten, aber auch Spielen ist ungebrochen. Wer mobil aber richtige PC-Spiele betreiben möchte oder ein mobiles Gerät benötigt, mit dem er bei Bedarf auch mal zu Hause aufwendigere Games spielen kann, benötigt ein Notebook mit ausreichender Leistung.
Zudem gibt es sicherlich nicht wenig User, die durch ein Spiel wie Diablo 3 das erste Mal seit längerer Zeit an die Neuanschaffung einer spielefähigen Hardware denken, dabei aber aus unterschiedlichen Gründen gerne einen PC hätten, der auch mobil zu nutzen ist oder wenig Platz einnimmt. Daher haben wir den aktuellen Markt der tragbaren Computer durchforstet und werden euch einige spielefähige Modelle mit Displaygrößen zwischen 13 und 17 Zoll in einer Übersicht vorstellen. Dazu gibt es auch einige allgemeine Tipps und Hinweise, die euch dabei helfen, ob und welches Notebook für euch in Frage kommt.
Nachteile eines Spiele-Notebooks
Um direkt zu Anfang die negativen Dinge zu nennen, beginnen wir mit den Nachteilen eines Notebooks, speziell denen eines Gamer-Notebooks. Über den Hauptnachteil muss man sich im Klaren sein: den Preis. Ihr zahlt ihr für ein Notebook, auf dem aktuellere Spiele lauffähig sind, gut das Doppelte im Vergleich zu einem klassischen vergleichbar starken Desktop-PC. Nachteil Nummer 2 ist die Leistungsfähigkeit von Notebooks: selbst halbwegs bezahlbareTop-Notebooks bieten nur die Leistung eines eher im Mittelklassebereich einzuordnenden PCs. Zudem ist es ab einer gewissen Grafikleistung nicht mehr
Quelle: MSI
MSI CX70
möglich, die Grafikkarte ausreichend zu kühlen beziehungsweise rein vom Platzbedarf her unterzubringen, so dass stärkere Notebook in einer kompakteren Größe bis maximal 16 Zoll eine Seltenheit sind. Stärkere Modelle sind zudem zwar zum Spielen passabel, wer aber das Ganze auch noch per Akku tun will, stößt schnell an Grenzen – das heißt richtig "mobil" kann man nicht spielen, zumindest nicht lange. Ein weiterer Nachteil ist, dass ein Notebook ein in sich geschlossenes Produkt ist. Dies hat zwei Effekte: erstens muss bei einem Defekt oft ein speziell zum Modell passendes und daher teures Ersatzteil her. Auch ist die Reparatur per Se schon teurer, da es auch handwerklich zeitaufwendiger ist, Teile bei einem Notebook zu untersuchen und zu wechseln. Zweitens lässt sich ein Notebook im Gegensatz zu einem Desktop-PC so gut wie gar nicht erweitern, und wenn, dann nur sehr teuer – vom handwerklichen Aufwand einmal abgesehen, denn es gibt keine leicht zugänglichen Kartenslots oder ähnliches wie bei einem PC. Lediglich Arbeitsspeicher und Laufwerke (Festplatte, SSD, optisches Laufwerk) lassen sich recht einfach auch selber austauschen.
In diesem Artikel
- Seite 1 Gaming-Notebooks: Einleitung und Nachteile
- Seite 2 Gaming-Notebooks: Vorteile und Strombedarf
- Seite 3 Gaming-Notebooks: Alternative PC plus Officenotebook und Hinweise zu Kauftipps
- Seite 4 Gaming-Notebooks: Kauftipps in 13 und 14 Zoll
- Seite 5 Gaming-Notebooks: Kauftipps 15 und 17 Zoll bis 800 Euro
- Seite 6 Gaming-Notebooks: Kauftipps 15 und 17 Zoll ab 800 Euro
- Seite 7 Bildergalerie
Bildergalerie
- Seite 1 Gaming-Notebooks: Einleitung und Nachteile
- Seite 2 Gaming-Notebooks: Vorteile und Strombedarf
- Seite 3 Gaming-Notebooks: Alternative PC plus Officenotebook und Hinweise zu Kauftipps
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