Gaming-Power ab 500 Euro: vier Selbstbau-PCs von 500 bis 1.300 Euro

Special GamesAktuell.de Redaktion

In unserem Special findet ihr vier PC-Konfigurationen für Gamer-PCs, dazu noch einige allgemeine Tipps für einen aktuellen Spiele-PC. Die leistungsstarken Eigenbau-PCs starten bei 500 Euro und reichen bis 1.300 Euro an Kosten für die Komponenten - somit ist für jeden Geldbeutel etwas dabei.

Trotz immer noch recht hoher Festplattenpreise könnt ihr euch schon für 500 Euro einen PC zusammenstellen, der alle Spiele auf hohen Details schafft. Zwei Beispielkonfigurationen solcher Preis-Leistungs-Kracher haben wir in unserem Special für euch zusammengestellt, dazu noch einen Oberklasse-PC für 800 Euro und einen High-End-PC für 1.200-1.300 Euro. Die vier Beispiel-PCs aus unserem Special bieten für jeden Anspruch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis - natürlich könnt ihr von unseren Vorschlägen abweichen oder auch alte Komponenten übernehmen. Vor allem was die Wahl eines Herstellers zum Beispiel beim Mainboard, dem Arbeitsspeicher oder beim Netzteil betrifft, könnt ihr auch alternative Modelle in der Preisklasse suchen. Beim Gehäuse trifft dies ohnehin zu, denn hier spielt für viele auch der Geschmack eine Rolle, oder man möchte ganz einfach ein robustes und durchgedachtes Design, da man das Gehäuse über mehrere PC-Generationen behalten will.

Für die Grafikkarten haben wir es bewusst bei Grundmodellen wie Nvidia GTX 570 oder AMD Radeon HD 7850 belassen. Welchen Hersteller mit welcher Kühlung, welchem Design und so weiter ihr dann wählt, entscheidet ihr selbst. Wenn ihr wollt, könnt ihr natürlich auch für unseren Mittelklasse-PC eine SSD nutzen, was wir natürlich nicht getan haben. Denn bei dem Budget von 500 Euro war uns wichtig, so viel Spieleleistung wie möglich zu erhalten. Eine SSD aber bringt für die Spieleleistung keinen Vorteil, sondern sorgt lediglich für ein komfortableres Arbeiten unter Windows und ein schnelles Öffnen von Programmen, die auf der SSD installiert sind. Eine SSD mit 60 Gigabyte reicht für Windows und wichtige Anwendungen aus und kostet ab etwa 90 Euro - das allein hätte bei unserem 500 Euro-PC beinah 20 Prozent des Budgets gekostet.

Zwei Mittelklasse PCs für 500 Euro: Hinweise

Für die Einstiegsklasse haben wir zwei PCs für 500 Euro zusammengestellt, die für aktuelle Spiele auf hohen Details noch ausreichen. Scythe Katana 3 Quelle: Scythe Scythe Katana 3 Beide PCs könnt ihr entweder später durch eine Grafikkartenaufrüstung oder auch schon beim Kauf des PCs durch den Griff zu einer etwa 100 teureren Grafikkarte sehr einfach zu einem Top-PC aufrüsten. Für beide 500-Euro-PCs gilt, dass wir zur Kühlung den im Gehäuse vorverbauten Lüfter und den bei der CPU mitgelieferten Boxed-Lüfter nutzen. Ein separater Kühler ab etwa 15 Euro wie der Scythe Katana 3 kühlt effizienter und auch leiser, einen zusätzlichen Gehäuselüfter mit 120 Millimeter Baugröße (ab 5 Euro) könnt ihr ebenfalls noch einbauen, um die Kühlung zu unterstützen. Im Grundstock sind beide PCs identisch, jedoch haben wir zum einen eine Variante mit einer AMD-CPU, zum anderen auf Intel-Basis - natürlich mit jeweils passendem Mainboard. Auf der nächsten Seite geht es los mit dem PC auf AMD-Basis.

Bildergalerie

  1. Seite 1 Gamer-PCs ab 500 Euro: Einleitung und Hinweise
  2. Seite 2 Gamer-PCs ab 500 Euro: Mittelklasse für 500 Euro (AMD)
  3. Seite 3 Gamer-PCs ab 500 Euro: Mittelklasse für 500 Euro (Intel) und Oberklasse für 800 Euro Teil 1
  4. Seite 4 Gamer-PCs ab 500 Euro: Oberklasse für 800 Euro Teil 2
  5. Seite 5 Gamer-PCs ab 500 Euro: High-End für 1200-1300 Euro
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