Half Baked - Special Edition

Test

Die vier Hardcore-Kiffer Thurgood (Dave Chapelle), Scarface (Guillermo Diaz), Kenny (Harland Williams) und Brian (Jim Breuer) sind seit ihrer Jugend dicke Kumpels und leben in New York gemeinsam in einer WG. Als Kenny eines Abends völlig zugedröhnt das zuckerkranke Pferd eines Cops mit Süßigkeiten zu Tode füttert, fährt er dafür in den Knast ein.

Um Kennys Kaution bezahlen zu können, müssen seine drei Freunde eine Menge Geld auftreiben. Als Thurgood bei seiner Arbeit als Raumpfleger in einem Chemie-Labor spitz kriegt, dass hier in großen Mengen allerfeinstes Gras für medizinische Versuche gelagert wird, scheint das Problem gelöst.

Die jungen Männer brechen in das Labor ein und lassen kurzerhand die Lagerbestände mitgehen. Anschließend steigen sie im großen Stil in den Verkauf der heißen Ware ein. Doch mit seinen überaus laienhaften Methoden, für den Spitzenstoff zu werben, zieht das Trio schnell die Aufmerksamkeit der Konkurrenz und der Drogenbehörde auf sich ...

Die überdrehte Komödie verfährt ganz nach der Tradition ihrer Vorbilder "Cheech &Chong". Das merkt man dann auch beim Betrachten der Extras: So zeigt "Omas Backanleitung" eine vermeintlich alte Dame beim Zubereiten diverser angereicherter Speisen.MK n

Fazit

Film-Check: Die albernen Zoten dieser quietschbunten Kiffer-Komödie zielen eindeutig auf ein benebeltes Publikum. Ohne Rauschmittel bleibt der fragwürdige Humor jedoch ganz klar auf der Strecke.
DVD-Fazit: Nüchtern betrachtet, hat diese Hanf-Komödie nur müde Gags zu bieten. Der Sound ist schwach, das Bild gefällt. Das Bonusmaterial ist zwar nicht übermäßig originell, aber doch spaßig.

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