Hades im Test: Update - Göttliche Action jetzt auch auf PS4, PS5 und Xbox-Konsolen

Test Felix Schütz
Hades im Test: Update - Göttliche Action jetzt auch auf PS4, PS5 und Xbox-Konsolen
Quelle: Supergiant Games

Die Macher von Bastion landen einen Volltreffer: Mit Hades inszenieren die Indie-Entwickler erstklassige Rogue-lite-Action, die mit jeder Menge Stil, tollen Charakteren, coolen Upgrades und cleverer Story für Dutzende Stunden begeistert. Warum selbst häufige Wiederholungen den Spaß kaum trüben können, klären wir im Langzeit-Test zu Hades. Update: Jetzt auch für PS4, PS5 und alle aktuellen Xbox-Konsolen erhältlich!

Es braucht schon ein wenig Selbstbewusstein, um sich einen Namen wie Supergiant Games zu verpassen. Und ob Bastion, Transistor und Pyre - die letzten Spiele des kleinen Indie-Studios - wirklich so gigantisch waren, sei mal dahingestellt. Sicher ist aber: Mit ihrem neuen Werk Hades haben sich die Entwickler selbst übertroffen. Herrlich griffige Action, unverwechselbarer Stil, tolle Charaktere und cleveres Story-Telling verbinden sich hier zu einem höllisch motivierenden Rogue-lite, an dem sich die Konkurrenz in Zukunft messen muss. Seit seiner Erstveröffentlichung für PC und Switch wurde das Spiel mit Preisen nur so überhäuft, auch bei unserer Spiel-des-Jahres-Wahl schnitt Hades hervorragend ab. Mittlerweile ist Hades auch für die übrigen Konsolen erschienen.

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Wachhund Cerberus ist für Zagreus ein geliebtes Haustier. Quelle: PC Games Wachhund Cerberus ist für Zagreus ein geliebtes Haustier. So richtig überraschend kommt der Erfolg von Hades nicht: Schon ab Dezember 2018 war der Titel im Early Access spielbar und zeigte sich von Anfang an in Topform. So konnten wir vorab bereits gute 60 Stunden in das Spiel stecken, für den Test der fertigen Version kamen dann nochmal 40 hinzu. Seitdem haben wir nochmal mehr als 60 Stunden drangehängt. Jede davon war schön.

Zwar lässt sich die Hauptstory schon in deutlich weniger Zeit durchboxen, doch selbst dann gibt es noch so viel mehr zu tun: In unserem Test haben wir uns aberdutzende Male durch die griechische Unterwelt gemäht, zahllose Sagenwesen verkloppt, mit Göttern geschäkert, Medusen bezirzt, Helden verkuppelt, mit dem Sensenmann um die Wette getötet und mit dreiköpfigen Höllenhunden gekuschelt. Ein tolles Erlebnis, das trotz aller Wiederholungen einfach nicht langweilig wird.

Die Story: Totenprinz macht ernst

Rebellische Phasen machen zwar die meisten von uns durch, doch Zagreus hebt das Ganze auf einen völlig neuen Level. Schließlich ist er kein Geringerer als der Sohn von Totengott Hades, was ihn zum unsterblichen Prinzen der griechischen Unterwelt macht. Und von der hat er die Schnauze gestrichen voll. Fest entschlossen, das Totenreich endlich hinter sich zu lassen und seine verschollene Mutter zu finden, beginnt der lässige Göttling damit, sich aus den Tiefen des Hades (jetzt kaufen 49,99 € ) hinauf ins Freie zu kämpfen. Raum für Raum, Stockwerk für Stockwerk, Hauptsache es geht aufwärts. Dabei scheitert er, immer und immer wieder - und liefert so die perfekte Grundlage für ein motivierendes Rogue-like, das nicht nur mit geschliffenem Gameplay, sondern auch mit seiner netten Story punktet.
Das Verhältnis zwischen Zagreus und seinem Vater Hades ist... kompliziert. Quelle: PC Games Das Verhältnis zwischen Zagreus und seinem Vater Hades ist... kompliziert.

Denn in Hades locken euch nicht nur dauerhafte Verbesserungen und zig freischaltbare Inhalte immer wieder zurück ins Spiel, das Abenteuer wird auch durch einen gelungenen Plot zusammengehalten, der sich nach und nach in unzähligen, kleinen Dialogen entfaltet. Trotz Totenwelt-Setting und zig ernster Momente verkommt Hades dabei nie zur schwermütigen Trauershow, im Gegenteil: Meistens geht es ausgesprochen positiv und entspannt zu, eine Wohltat! Wer aber wirklich wissen will, was Zagreus' Mutter zugestoßen ist, welche Wahrheit sein Vater vor ihm verbirgt und was das erzählerisch clevere Schlusskapitel nach dem letzten Bosskampf zu bieten hat, muss Hades viele, viele Male durchspielen. Umso besser, dass ein erfolgreicher Durchgang oft schon in 30 bis 40 Minuten erledigt ist, außerdem wird in jedem Raum automatisch gespeichert. So liefert Hades hübsch portionierte Gameplay-Happen, die sich für längere Sitzungen genau so gut eignen wie für eine kleine Runde zwischendurch.

Linearer Aufbau: Bloß raus aus der Unterwelt!

Wie so viele Rogue-likes ist auch Hades simpel aufgebaut. Ihr beginnt jeden Durchgang auf der untersten Ebene Tartarus, die aus mehreren zufälligen Räumen voller Gegner besteht. Rätsel, freies Erkunden oder Plattformer-Einlagen gibt es nicht, in Hades dreht sich alles blitzschnelle Kämpfe. Habt ihr die Unterwelt-Viecher erfolgreich plattgemacht, geht es weiter zum nächsten Raum, bis ihr irgendwann einen Bossgegner erreicht. Liegt auch der am Boden, steigt ihr ins nächste Stockwerk rauf, wo ein neues Setting auf euch wartet, diesmal das von Lavaseen durchzogene Asphodel. Dort wiederholt sich das ganze Spielchen, nur eben mit neuen Gegnern und Zwischenbossen. Danach kommen nochmal zwei weitere Ebenen - und dann steht ihr auch schon dem Endboss gegenüber. Klingt eintönig? Ist es im Grunde auch! Tatsächlich könnte Hades gerade bei den Bosskämpfen, Gegnern und Schauplätzen deutlich mehr Abwechslung vertragen, hier liegt die größte Schwäche des Actionspiels. Doch das gleichen die Entwickler mit einem umfangreichen Upgradesystem ganz locker wieder aus.
Qual der Wahl: Welche Tür soll's sein? Über der Pforte sehen wir, welches Upgrade auf uns wartet. Quelle: PC Games Qual der Wahl: Welche Tür soll's sein? Über der Pforte sehen wir, welches Upgrade auf uns wartet.

Waffen und Upgrades: Gott sei Dank!

Es fängt schon bei der Waffenauswahl an. Vor jedem Durchgang schnappt ihr euch eine von sechs Hauptwaffen aus dem Regal, die es außerdem noch in vier unterschiedlichen Varianten gibt. Egal ob Schwert, Bogen, Speer, Wurfschild, Kampfhandschuh oder Fantasy-Knarre, jede Waffe erfordert einen unterschiedlichen Spielstil und setzt andere Schwerpunkte. Zagreus' Repertoire ist überschaubar, er kann einen Haupt- und Zweitangriff einsetzen, mit einer schnellen Dash-Bewegung ausweichen und mit einem magischen Geschoss macht er Gegnern auch auf Distanz die Hölle heiß.
Für jede der sechs Hauptwaffen gibt es nochmal vier unterschiedliche Formen. Quelle: PC Games Für jede der sechs Hauptwaffen gibt es nochmal vier unterschiedliche Formen. Die meisten Upgrades gibt's in mehreren Qualitätsstufen und Rängen.  Quelle: PC Games Die meisten Upgrades gibt's in mehreren Qualitätsstufen und Rängen.  Doch nun geht der Spaß erst richtig los: Unterwegs erbeutet Zagreus regelmäßig neue Upgrades, viele davon bekommt er von fröhlichen, griechischen Göttern in die Hand gedrückt. Von Zeus gibt's beispielsweise kräftige Kettenblitzeffekte, der flinke Hermes hat praktische Ausweichtalente im Gepäck und Kriegsgott Ares verstärkt unsere Angriffe mit mächtigen Schadenszaubern. Demeter verpasst uns mörderische Eis-Effekte, Aphrodite hat Schwächungszauber dabei und Athene pimpt unsere Defensive mit nützlichen Schildverbesserungen. Und das ist nur eine winzige Auswahl der unzähligen Upgrades, aus denen wir uns in jedem Spieldurchgang einen mächtigen Build zusammenstellen. Jede Götterkraft lässt sich noch in Rangstufe und Level aufwerten, außerdem gibt es besonders starke Duo-Effekte und Synergien, die aus Zagreus eine wahre Kampfmaschine machen.

Wer klug vorgeht, steht dem Endboss mit einem Helden gegenüber, der Geschosse lässig abprallen lässt, der sich mit jedem Schwerthieb heilt und dabei Zauber entfesselt, die selbst dickste Brocken in Rekordzeit wegputzen! Besonders cool: Pro Run kommen noch zwei Upgrades hinzu, die das Verhalten der Waffe komplett umkrempeln. Da wird der Wurfspeer plötzlich zur explodierenden Lanze, das Schwert schleudert magische Energiewellen und die Knarre mutiert mal eben zum Raketenwerfer oder feuert plötzlich fünf Granaten auf einen Schlag ab.
Effektgewitter: Hier haben wir unseren Bogen mit Zeus' mächtigen Kettenblitzen aufgewertet. Quelle: PC Games Effektgewitter: Hier haben wir unseren Bogen mit Zeus' mächtigen Kettenblitzen aufgewertet. Egal womit man gerade kämpft, Hades spielt sich durchweg klasse und flüssig. Mit etwas Übung dashen wir rasend schnell durch die kleinen Arenen, während wir die Feinde punktgenau an die Wand klatschen, Geschossen ausweichen und Fallen umgehen. Gerade auf höheren Herausforderungsstufen, in denen die Gegner und Bosse mehr Tricks auf Lager haben, sind zwar erstklassige Reflexe nötig, aber dafür wird die Action auch nach vielen Stunden nicht langweilig. Und für alle jene, die einfach nur die Story genießen und möglichst stressfrei durchkommen möchten, gibt es im Optionsmenü noch ein nettes Extra: Wer hier den Götter-Modus aktiviert, hat mit den Gegnern leichtes Spiel, da Zagreus dann bei jedem Ableben stärker wird.

Grafik und Sound: Stilvoll durch die Unterwelt

Hades spielt sich aber nicht nur griffig, es sieht auch prima aus: Der Comicstil aus der isometrischen Ansicht glänzt mit vielen Details, weichen Animationen und hübschen Effekten. Hier und da leidet zwar auch mal die Übersicht, insbesondere wenn gegen Ende eines Runs viele Zauber gleichzeitig über den Bildschirm prasseln, doch meistens hat man alles gut im Blick. Der farbenfrohe Look gefällt nicht nur auf dem PC, auch die Umsetzung für die Switch kann sich sehen lassen. Auf Nintendos Konsole kann die Framerate zwar selten auch mal ein wenig einbrechen, doch die Spielbarkeit leidet darunter praktisch nie. Noch dazu sieht Hades auch im Handheld-Modus hübsch aus und bleibt immer gut lesbar. Der Sound steht der Optik in nichts nach, denn typisch für Supergiant Games ist auch die Musikbegleitung ein Volltreffer: Hades wird von einem großartigen Soundtrack untermalt, der das Geschehen stimmungsvoll untermalt und gut auf das Spieltempo abgestimmt wurde, ohne uns auf die Nerven zu gehen.
Besonders im Nahkampf ist blitzschnelles Ausweichen gefragt. Quelle: PC Games Besonders im Nahkampf ist blitzschnelles Ausweichen gefragt.

Die Charaktere: tot, aber glücklich

Die Charaktere sind toll vertont, durchweg sympathisch und gut geschrieben. Die Texte gibt's wahlweise auch auf Deutsch. Quelle: PC Games Die Charaktere sind toll vertont, durchweg sympathisch und gut geschrieben. Die Texte gibt's wahlweise auch auf Deutsch. Egal ob man den letzten Boss knackt oder doch mal wieder den Löffel abgibt: Am Ende landet der stoische Zagreus immer wieder im Tempel seines Vaters Hades, der ihn oft mit einem höhnischen Kommentar empfängt. Doch bevor man sich gleich in den nächsten Fluchtversuch stürzt, sollte man die Verschnaufpause nutzen, denn auch zu Hause gibt es viel zu tun! Zum Beispiel wohnen im Tempel noch andere Charaktere, die Zagreus Mut machen und ihn bei seinem Plan unterstützen. Egal ob man mit Nyx, Thanatos oder einem fröhlichen Skelett mit dem Hang zur Selbstzerstörung plaudert: Die Gespräche sind knackig geschrieben, erstklassig (auf Englisch) vertont und scheinen einfach kein Ende zu nehmen! Selbst nach Dutzenden Spielstunden haben viele Figuren noch frische Kommentare auf Lager und sorgen dafür, dass sie uns mit der Zeit richtig ans Herz wachsen. Viele Charaktere können wir außerdem mit Nektar und Ambrosia beliefern, dadurch verbessert sich ihre Beziehung zu Zagreus, bis sie ihn irgendwann um kleine Gefallen bitten oder ihm mächtige Andenken hinterlassen, die ihm dann mächtige Boni verpassen. Auch hier gehen Story und Gameplay Hand in Hand. Nach jedem Durchgang kehrt Zagreus in Hades' Tempel zurück. Quelle: PC Games Nach jedem Durchgang kehrt Zagreus in Hades' Tempel zurück.

Freischaltbares: Es gibt viel zu tun

Aber nicht nur die Bewohner solltet ihr regelmäßig abklappern, auch der Tempel selbst braucht Aufmerksamkeit. Mit gesammelten Edelsteinen könnt ihr nämlich zum Baumeister marschieren und dort dauerhafte Upgrades freischalten, beispielsweise neue Levelelemente wie Schatzkisten, Portale oder mit Gold gefüllte Krüge, die einem dann in künftigen Runs begegnen können. Außerdem dürfen wir Hades' Totentempel nach und nach mit massenhaft Verzierungselementen schmücken, vieles davon ist reine Dekoration, anderes dagegen kann auch spielerische Vorteile bringen. Einfach ausprobieren!

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Vor allem in den ersten Stunden wichtig: Der Spiegel der Nacht, denn hier aktivieren wir dauerhafte Vorteile, die Zagreus' Kampfkraft mächtig verbessen und noch dazu in zwei Ausführungen vorliegen, das lädt zum Experimentieren ein. Waffen lassen sich ebenfalls in mehreren Rängen aufleveln, beim Händler tauschen wir überschüssige Schätze ein und wenn wir unterwegs (per Minispiel) ein paar Fische fangen, dürfen wir die Beute direkt beim Koch abliefern, der uns dann mit weiteren Materialien belohnt. Und damit das Spiel nicht zu leicht wird, darf man sich vor jedem Run auch neue Modifikatoren hinzuschalten, zum Beispiel größere Gegnergruppen, verringerte Heilung, stärkere Bosse oder ein Zeitlimit, das euch mächtig auf Trab halten wird. All diese Effekte sorgen zwar für eine deutlich größere Herausforderung, werfen aber auch neue Belohnungen ab, die ihr dann wieder in den Tempelausbau und in Waffenverbesserungen stecken könnt.
Die mehrköpfige Knochenhydra ist der Boss im zweiten Stockwerk. Hier seht ihr die stärkere Version. Quelle: PC Games Die mehrköpfige Knochenhydra ist der Boss im zweiten Stockwerk. Hier seht ihr die stärkere Version. So bleibt Hades mit seinen ständigen Wiederholungen zwar einerseits unglaublich einförmig und linear, andererseits sorgen die unzähligen Story-Häppchen, die immer neuen Upgrade-Kombinationen und die freischaltbaren Inhalte auch für eine ungeheure Motivation. Dass man damit problemlos 100 Stunden zubringen kann, ohne sich zu langweilen, spricht eine deutliche Sprache: Hades ist ein herausragendes Rogue-lite geworden und darf sich einem Atemzug mit den besten des Genres nennen.

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Hades war zunächst nur für PC und Nintendo Switch erhältlich, zum fairen Preis von fairen 21 Euro. In einem späteren Update wurde auch eine Cross-Save-Funktion hinzugefügt, mit der sich der Spielstand zwischen PC und Switch bequem tauschen lässt.

Update für Next-Gen-Konsolen: Test auf PS5 und Xbox Series S/X

Seit dem 13. August 2021 ist Hades endlich auch für Xbox One, Xbox Series S/X sowie PS4 und PS5 verfügbar. Auf den neuen Konsolen läuft Hades in 4K-Auflösung bei 60fps. Auf Xbox One und PS4 werden 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde erreicht. Wir haben beide Fassungen ausprobiert und haben nichts zu bemängeln: Das Spiel sieht auf den Konsolen genauso gut aus wie auf dem PC und läuft butterweich. Inhaltlich sind die Umsetzungen identisch mit den PC- und Switch-Versionen. Einzige Einschränkung: Auf Cross-Save müsst ihr hier leider verzichten, die Spielstände von Xbox- und Playstation-Konsolen lassen sich also nicht übertragen.

Neben den digitalen Ausgaben gibt's Hades auch als physische Disc-Fassung. Die PS4-Version enthält ein kostenloses Upgrade für die PS5-Fassung. Die Xbox-One- und Xbox-Series-S/X-Versionen befinden sich alle auf der gleichen Disc. Hades ist ab 13. August 2021 außerdem im Xbox Game Pass enthalten.

Hades im Test: Wertung und Fazit

Meinung

Wertung zu Hades (PC)

Wertung:

9.0 /10

Wertung zu Hades (NSW)

Wertung:

9.0 /10

Wertung zu Hades (PS4)

Wertung:

9.0 /10

Wertung zu Hades (PS5)

Wertung:

9.0 /10

Wertung zu Hades (XBO)

Wertung:

9.0 /10

Wertung zu Hades (XSX)

Wertung:

9.0 /10
Pro & Contra
Flüssige, befriedigende ActionDurchweg liebenswerte CharaktereGute Story mit Unmengen an DialogenMotivierende Upgrades und VerbesserungenStimmungsvolles Unterwelt-SettingKlasse MusikuntermalungSechs unterschiedliche WaffenViel optionales Zeug freizuschaltenFordernd, aber nicht zu schwerWenig LeerlaufGötter-Modus für EinsteigerCross-Save-Funktion zwischen PC und SwitchViel Spiel für's Geld
Auf Dauer wenig AbwechslungWenig Bosskämpfe oder ÜberraschungenStory endet etwas unspektakulärGelegentlich unübersichtlich

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