Test/Review: Guitar Hero Aerosmith

Test Katharina Pache

Harter Rock oder nur öder Pop? Wir haben die erste GH-Erweiterung auf die Probe gestellt!

Test/Review: Guitar Hero Aerosmith Was für eine Ehre: der amerikanischen Rockband Aerosmith wurde ein eigenständiger Guitar-Hero-Titel spendiert! Das Prinzip hinter der Hommage an die US-Rocker ist gleich geblieben. Schlagt mit Hilfe des Gitarrencontrollers die das Griffbrett herablaufenden Noten korrekt an, um das Publikum zu begeistern. Aktiviert ihr durch das Hochreißen der Klampfe die Starpower, verdoppelt sich euer Bonus und ihr sahnt besonders viele Punkte ab.

Test/Review: Guitar Hero Aerosmith
Der Unterschied zu Guitar Hero III ist jedoch, dass ihr pro Auftritt nur zwei Songs mit dem von euch ausgewählten Rocker performt. Dann kommen nämlich die großen Aerosmith auf die Bühne, die ihre bekanntesten Songs präsentieren. Oder auch nicht, denn so manchen Hit lässt der Titel vermissen. Crazy, Angel oder I don't want to miss a thing suchen wir vergebens in der Tracklist. Die Qualität der restlichen Songs schwankt stark. Von absolut unbekannten Gurken bis zu Lenny Kravitz ist so ziemlich jede Abstufung von "berühmt " vertreten.

Test/Review: Guitar Hero Aerosmith

Technisch gesehen bleibt also alles beim alten, lediglich der Inhalt ist ein anderer. Der Umfang ist für ein eigenständiges Spiel allerdings sehr gering. Xbox-360-Nutzer werden sich freuen, da auf einen erfahrenen Spieler die Achievements nur so einhageln. Beim erstmaligen Durchspielen erhielten wir beispielsweise gleich vier Erfolge hintereinander. Wer erfolgreich rockt, wird außerdem mit Interviews der Band-Legenden belohnt.

Die Tracklist gibt's auf der nächsten Seite!

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