God of War Ragnarök: Story Recap - die Anfänge von Kratos
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In God of War: Ragnarök erfahrt ihr, wie es mit Kratos und seinem Sohn Atreus weitergeht. Wir haben die bisherige Story des Ex-Kriegsgotts zusammengefasst.
Hera, die Frau von Zeus und Göttin der Ehe - was ironisch ist, da Zeus etliche Affären hatte - beobachtet die beiden bei ihrem Kampf. Kratos tötet den ungestümen Herkules mit seinen eigenen Waffen, den Nemeischen Löwen und nimmt diese an sich. Durch verschiedene Portale kommt Kratos durch Aphrodites Schlafzimmer. Nach einem innigen Liebesspiel trifft er mithilfe eines weiteren Portals auf deren Mann Hephaistos. Von dem erfährt er nun endlich, dass Pandora der Schlüssel zur namensgebenden Büchse ist. Sie ist im Labyrinth von Daedalus gefangen. Er verspricht ihm eine mächtige Waffe zu schmieden, mit der er elektrische Mechanismen in Gang bringt.
Dafür benötigt er allerdings den Omphalos-Stein, den Kratos im Tartarus findet, nachdem er Chronos dort mithilfe der Klinge des Olymps den Bauch aufgeschlitzt hat. Dieser ist sauer, weil der Spartaner seine Frau Gaia auf dem Gewissen hat und er ebenfalls von Zeus nach dem Öffnen der Büchse bestraft wurde. Nach einem Kampf, der so einige Klettereinlagen auf dem riesigen Körper des Titanen verlangt, stößt Kratos die Klinge in Kronos Stirn und beendet damit sein Dasein.
In diesem Artikel
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God of War 3 - Fortsetzung
Quelle: Sony Computer Entertainment
God of War Ragnarök: Das große Story Recap - die Anfänge von Kratos (19)
Zurück beim Schmiedegott bekommt er seine neue Waffe, doch auch Hephaistos betrügt den Spartaner und fällt ihm in den Rücken. Kratos macht kurzen Prozess mit dem geläuterten Gott und spießt ihn auf seinem eigenen Amboss auf. Dank der neuen Waffe kann er nun die Mechanismen betätigen, die ihn zu den Hängenden Gärten führen.
Dort trifft Kratos erneut auf die betrunkene Hera, die offensichtlich von Gleichgültigkeit und Depressionen geplagt ist. Dank eines Kristalls in ihrem Kelch kommt der Geist Spartas durch das Labyrinth der Hängenden Gärten. Der Frau seines Erzfeindes bricht er kurzerhand das Genick und beendet somit ihren Spott.
Durch die Gärten begibt sich der Antiheld zum Labyrinth des Daedalus. Er durchstreift das gigantische, würfelförmige Labyrinth und bekämpft dabei Horden von Gegnern. Er kann Pandora befreien und beide begeben sich an die Oberfläche des Würfels. Das gesamte Labyrinth hängt an gigantischen Ketten. Von Pandora erfährt der Spartaner, dass die Ketten nicht nur den Würfel, sondern auch das Mächtegleichgewicht im Olymp halten.
Das bringt Kratos auf eine Idee. Er sagt Pandora, sie soll warten und springt zurück in den Hades, um die Ketten zu zerstören. Mit seinen Ikarus Flügeln kehrt er nach oben zurück, wo das Mädchen mit Athene wartet. Die geisterhafte Göttin erinnert ihn an seine Aufgabe. Leider weiß Kratos, was das für Pandora bedeutet, die ihn stark an seine Tochter erinnert. Die väterlichen Gefühle für sie bringen ihn in ein Dilemma, das ihn kurz an seinem Plan zweifeln lässt.
Er wirft seine Gefühle zunächst beiseite und kehrt mit dem Mädchen in die Kammer der Büchse zurück, wo er beginnt, die Kette nach oben zu ziehen, um den Olymp noch weiter zu zerstören. Der Raum, in dem die Büchse steht, gleicht nun einem Schlachtfeld.
Pandora kennt ihre Bestimmung, doch Kratos bringt es nicht übers Herz, sie in die Flamme springen zu lassen. Sie reißt sich dennoch von ihm los, doch sie trifft direkt auf Zeus, der gekommen ist, um den Krieg zu beenden und Kratos aufzuhalten. Er packt sich Pandora wie eine Puppe und bezeichnet sie als Objekt, das lediglich ein Schlüssel sei.
Quelle: Sony Computer Entertainment
God of War Ragnarök: Das große Story Recap - die Anfänge von Kratos (20)
Kratos verteidigt sie und möchte ihr Leben retten, das Herz des ehemaligen Kriegsgottes ist also noch nicht zu Eis erstarrt. Zeus schleudert sie auf einen Felsvorsprung, wodurch der Spartaner die Fassung verliert und seinen Vater angreift. Der alles entscheidende Kampf beginnt und die beiden Götter schenken sich nichts. Der Spartaner gewinnt die Oberhand und kann Zeus für einen Moment unter einem Haufen Steine begraben.
Pandora, die soeben wiedererwacht ist, hat sich die Erfüllung ihres Schicksals zum Ziel gesetzt und macht sich auf, in die Flamme des Olymps zu springen. Im letzten Moment bemerkt Kratos ihr Vorhaben und kann sie an der Hand packen.
Zeus möchte das Vorhaben des Mädchens ebenfalls verhindern, erinnert seinen Sohn jedoch an seine Vergangenheit, wodurch sich der ungestüme Spartaner vergisst. Er lässt Pandora los und stürzt sich auf Zeus. Das Mädchen erfüllt ihr Schicksal und fliegt in die Flamme, eine Explosion, Dunkelheit.
Als Kratos erwacht, wird im bewusst, was er getan hat. Die Büchse steht vor ihm und er öffnet sie erneut, nur um festzustellen, dass sie leer ist und der Tod Pandoras umsonst war. Desillusioniert und mit nur einem Ziel folgt er seinen Vater, um es ein für alle Mal zu beenden. Sie befinden sich am Ort, wo der Spartaner seinen Vater zu Beginn des Sturms auf den Olymp bereits konfrontiert hat.
Da tritt die Totgeglaubte Gaia auf den Plan und verkündet das Ende der Olympier. Mit ihrer neu gewachsenen Hand zertrümmert sie das runde Säulengebilde, in dem die Götter kämpfen. Doch Kratos und Zeus springen in das Loch in Gaias Körper, das der Kampf gegen Poseidon hinterlassen hat und kämpfen unerbittlich in der Kammer ihres Herzens weiter.
Der Spartaner, dessen Hass auf die Götter die gesamte Welt zerstört hat, schafft es, seinen Vater zu überwältigen und spießt ihn mit der Klinge des Olymps durch das Herz der Erdgöttin hindurch auf. Sie stirbt und ihr Körper zerfällt in tausende Teile. Zurück bleiben nur die beiden Götter.
Der Herrscher des Olymps ist noch nicht am Ende und verwandelt sich in eine höhere Form. Er entledigt Kratos seiner Waffen und packt ihn. Es wird dunkel, das Ende ist gekommen. Doch der Tod muss sich den Geist Spartas erst verdienen. Von der Seele und dem Feuer der Hoffnung geleitet, trifft er seine Familie und lernt endlich, sich selbst zu vergeben.
