Kriegsgott Kratos zeigt sich in unserem Test von God of War 3 richtig wütend. Und wir sind richtig begeistert von diesem Action-Meisterwerk!
God of War 3: Auf zum Olymp!
Quelle: Games Aktuell
God of War 3
Nachdem Kratos im zweiten God of War-Teil seinen Vater Zeus nicht töten konnte, will er nun erneut den Herrscher des Olymps zur Strecke zu bringen. Und zwar mithilfe der Titanen. Gemeinsam mit Gaia, der Mutter der Titanen, macht sich der selbst ernannte Kriegsgott auf, den Olymp zu erklimmen. Zeus hat natürlich keine Lust, den Platz zu räumen und schickt seine Götterriege los, um Kratos abzufangen. Unter anderem bekommt ihr es mit Hades, dem Gott der Unterwelt, dem Götterboten Hermes sowie Poseidon, Gott des Meeres und zugleich Zeus‘ Bruder, zu tun. Letztgenannter ist auch der erste große Widersacher, der Kratos bereits nach wenigen Spielminuten auf eine harte Probe stellt …
Mit seinem Pferd reitet Poseidon aus dem Meer und attackiert Titanin Gaia, auf deren steinernem Rücken wir uns dem Olymp nähern. Selbstlos stellen wir uns Poseidon in den Weg. Der Meeresgott ist gänzlich unbeeindruckt und versucht, uns mit seinem Fury-Verschnitt zu zerquetschen. Schnell weichen wir per Seitwärtsrolle aus, schwingen die Chaosklingen (nichts im Leben macht Kratos mehr Spaß) und fügen dem Wasserfreund große Schmerzen zu, um letztlich das ersehnte Kreissymbol erscheinen zu lassen.
Durch Drücken des Kreis-Knopfs starten wir ein beeindruckendes Quicktime-Event, bei dem Schnarchnasen bereits ab dem zweiten von vier Schwierigkeitsgraden mit dem Tode bestraft werden. Wer aber die eingeblendeten Knöpfe schnell genug drückt oder den linken Analogstick im Halbkreis bewegt, erlebt eine fantastisch choreographierte Tötungs-Aktion, bei der einem die Kinnlade herunterklappt. Gewöhnt euch schon mal dran!
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