Girls Only: Der Untergang der Emanzipation - das DS-Game im Test

Test Katharina Pache

Der Selbstversuch: Macht dieses Spiel Mädels glücklich?

Girls Only: Der Untergang der Emanzipation - das DS-Game im Test Die Einstiegsfrage lässt sich mit einem klaren „Nein“ beantworten. In Girls Only widmet ihr euch vier öden Minispielen, die sich vor allem um bekannte Mädchen-Klischees drehen.

Kümmert euch um eine unansehnliche Katze, jobbt in einem Eiscafé, kleidet eine anorektische Schaufensterpuppe ein oder streicht die Wände eurer schäbigen Pixelbude. Der einzige Modus, der dabei einem vollwertigen Mini-Spiel einigermaßen ähnelt und länger als eine Minute unterhält, ist das Eisdielen-Game.

Doch auch das krankt am immer gleichen, wenig spektakulären Spielverlauf.

Wertung zu Girls only (NDS)

Wertung:

4.5 /10
Pro & Contra
Eisdielen-Game erträglich
Absolut uninspiriertDesign fürchterlichNur ein "richtiges" Spiel
Fazit

Grottige Minispielsammlung. Wenn ihr ein Mädchen seid und uns hören könnt: Kauft es nicht.

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