Vor vier Jahren kam mit "Girls United" ein netter kleiner Cheerleader-Film in die Kinos. Im für den US-Videomarkt produzierten Sequel tanzen jetzt zwei kleine Mädchen auf dem großen College gegen etablierte Zicken an. Ehrlich: Das gab es alles schon zigmal besser. Videopremieren haftet nicht zu Unrecht der Ruf an, aus einer erfolgreichen Idee ohne Rücksicht auf Verluste möglichst viel Kapital herauszuschlagen. Das ist auch hier der Fall.PK
