Die heißen Quellen aus Ghost of Tsushima haben einen gewissen Kultstatus erlangt. In Ghost of Yōtei kehren sie jetzt in ähnlicher Form zurück.
Heute erscheint mit Ghost of Yotei (zu unserem Test!) endlich der mit Spannung erwartete Nachfolger von Ghost of Tsushima für die PlayStation 5. Entwickler Sucker Punch entführt die Spieler einmal mehr in ein historisches Japan-Setting und möchte dabei Samurai-Fantasien in einer offenen Welt zum Leben erwecken.
Neben der spannenden Geschichte rund um Atsu gibt es im Spiel auch wieder zahlreiche Nebenaufgaben und Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Mit den heißen Quellen kehrt auch eine der beliebtesten Nebenaktivitäten aus dem Vorgänger zurück. Und die Fans sind schon jetzt froh, dass Sucker Punch sie genauso inszeniert wie zuvor.
Ghost of Yotei hat keine Angst vor Nacktheit
Bei den heißen Quellen handelt es sich um kleine Teiche, die in der gesamten Spielwelt verteilt sind. In Ghost of Tsushima gab es 18 Stück davon. Wenn die Spieler diese Quellen betreten, gibt es eine kurze Cutscene, in der Protagonist Jin Sakai nackt ins Badewasser steigt und dabei der Kamera auch seinen Allerwertesten zeigt.
Da es eben 18 dieser Quellen im Spiel gab, gab es auch den Hintern des Samurais gleich mehrfach im Spiel zu sehen. Nach der Ankündigung, dass Ghost of Yōtei (jetzt kaufen 111,40 € ) mit Atsu eine Protagonistin erhalten würde, hatten sich einige Fans gefragt, ob die heißen Quellen in derselben Form wieder im Spiel sein würden.
Jetzt ist der Titel erschienen und damit auch die Bestätigung. Ja, Ghost of Yotei hat heiße Quellen und ja, Atsu klettert genau wie Jin nackig ins Wasser. Die Zwischensequenz ist ganz ähnlich aufgebaut wie im Vorgänger und zeigt nichts, was nicht gezeigt werden muss. Unter einem entsprechenden Reddit-Post wird diese Entscheidung begrüßt.
Sucker Punch hätte etwa auch auf clever eingesetzte Kamerawinkel oder ähnliche Tricks zurückgreifen können, damit aber eben auch durch die Blume gesagt, dass weibliche Nacktheit irgendwie anstößiger oder "weniger ok" ist als männliche. Dadurch, dass Jin und Atsu beide gleich behandelt werden, umschifft Sucker Punch diesen Vorwurf ganz einfach.
Quelle: thienbucon auf Reddit
