Extrem kurz, aber extrem gut: Unser Test zeigt, ob Ghost Squad (Wii) für jede Menge Lightgun-Shooter-Spaß verspricht.
Test/Review: Wii-Lightgun-Shooter Ghost Squad
Seien wir ehrlich: Die meisten Spiele sind heutzutage einfach zu kurz. Auch Ghost Squad ist da keine Ausnahme. Segas Arcade-Shooter erdreistet sich gar, dem geneigten Light-Schützen nach drei Missionen und knapp 25 Minuten den Game-Over-Bildschirm zu zeigen. Aus, Schluss, das war’s – keine Levels zum Freispielen, keine herunterladbaren Inhalte. Und dafür 77%? Jawohl sagen wir, denn die Faszina-tion liegt im Detail versteckt.
Kurz, Kürzer, Ghost Squad!
Oberflächlich betrachtet bietet Ghost Squad lediglich drei Einsätze, in denen Sie Regierungsbeamte sowie den Präsidenten aus den Fängen der Terrororganisation Indigo Wolves befreien. Dazu stürmen Sie eine abgelegene Villa, räumen an Bord der Air Force One richtig auf und infiltrieren die Basis der Organisation irgendwo in Südamerika. Mit der Wiimote bewaffnet, alternativ auch gerne mit dem Zapper (siehe letzte Ausgabe) ballern Sie sich durch Horden von Terroristen, die allesamt einer Klonfabrik entsprungen zu sein scheinen. So verkommen die Bösewichte zur Punkte spendenden, anonymen Masse.
