Gears of War 3 im Test: Einleitung und negative Aspekte

Test Matti Sandqvist

Gears of War 3 im Test! Der dritte Teil der berühmten Action-Saga erscheint offiziell in Deutschland und bietet knallharte Koop-Action, eine spannende Story und smarte Gegner. In unserem Test zu Gears of War 3 zeigen wir die zahlreichen Stärken und wenigen Schwächen des Action-Shooters auf.

Das hat uns an Gears of War 3 nicht gefallen:

Die platten Sprüche in Gears of War 3
Auch wenn Gears of War 3 in so ziemlich allen Belangen überzeugen kann, treiben uns die Sätze der taffen Soldaten oftmals eher die Schamesröte ins Gesicht, als uns wirklich zu Lachen zu bringen. Platte Dialoge und noch plattere Sprüche passen zwar genau auf Markus und Co, verderben aber gelegentlich die ernste Atmosphäre.

Die hohe Brutalität in Gears of War 3
Ein Aspekt ist der hohe Grad an Brutalität und das Vergießen von vielem Pixelblut. Allerdings ist es auch hier eher Geschmackssache, denn nicht jedem sagt diese Gewaltorgie bis ins letzte Detail zu.

Der einfache Schwierigkeitsgrad in Gears of War 3
Für eingeschweißte Shooter-Fans kann der normale Schwierigkeitsgrad schnell ernüchternd simpel ausfallen. Allerdings gibt es auch Alternativen: Sowohl im Hardcore- als auch im Wahnsinnig-Modus fordert Gears of War 3 jeden einzelnen Spieler und verzeiht keine Fehler. Ein Anreiz für jeden, der sich gerne einer Herausforderung stellt und dabei einige Tode in Kauf nimmt.

Bildergalerie

Wertung zu Gears of War 3 (X360)

Wertung:

9.5 /10
Pro & Contra
Grandiose GrafikViel AbwechslungViele unterschiedliche Gegner
Macho-SoldatenHoher Grad an BrutalitätNormaler Schwierigkeitsgrad zu einfach
  1. Seite 1 Gears of War 3 im Test: Einleitung und positive Aspekte
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