Gauntlet: Seven Sorrows

Test

Das illustre Helden-Quartett der Gauntlet-Serie kämpft sich erneut durch unendliche Gegnerhorden -- doch der alte Glanz ist verblasst.

Gauntlet: Seven Sorrows D iesmal müssen Krieger, Elf, Magier und Walküre die sieben Sünden eines Gottes sühnen. Ihr Weg führt sie durch 16 labyrinthartige Abschnitte eines mit Monstern verseuchten Fantasy-Reiches.

Leider sind alle Spezialattacken, die Sie für eingesammeltes Gold kaufen dürfen, eigentlich unnötig, da Sie auch mit den beiden Standard-Attacken auskommen. Sie verbessern Waffen und Rüstungen, nachdem Sie schlecht versteckte Schatzkisten gefunden haben. Ein echtes Highlight hebt sich "Seven Sorrows" für den Schluss auf: Der Endkampf gegen den Bösewicht Caldera, einen gigantischen Dämonen aus Lava und Erz, sieht klasse aus. Doch auch dieser Boss ist -- wie das ganze Spiel -- keine spielerische Herausforderung. Die Ernüchterung folgt auf dem Fuße: Nach rund vier Stunden sind Sie durch! Extras? Null.sh n

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