GC 2008: Das sind die Highlights der Redaktion (Teil 1)

Special Simon Fistrich

Das GA-Team auf der Games Convention: Das hat uns am meisten beeindruckt.

Simon Fistrich (Leitender Redakteur)

GC 2008: Das sind die Highlights der Redaktion (Teil 1) Ehrlich gesagt finde ich die Games Convention aus Redakteurssicht schon aus Prinzip ganz schön blöd. Warum? Weil ich zu gerne eine faule Sau bin. Liegt in meinen Genen, da kann man nichts machen. Und das verträgt sich einfach nicht mit der Tatsache, dass man als Schreiberling auf der GC im Halbstundentakt von Termin zu Termin hetzen muss, zwischendurch immer hektisch ins Telefon brüllend oder ins Notebook einhackend, damit die neuesten News und Bilder möglichst schnell den Weg zu euch finden.

Diesmal hatte ich nach gefühlten 30 zurückggelegten Kilometern bereits eine Blase am Fuß. Am ersten Tag wohlgemerkt! Aber ich biss die Zähne zusammen und marschierte weiter. Vielleicht würde sich das Ganze ja lohnen, vielleicht würde ich ein geniales Spiel zu sehen bekommen ... aber von wegen! Die einzigen Spiele, die mich wirklich vom Hocker gehauen haben, waren Segas Bayonetta und Playlogics Fairytale Fights. Der Rest war eher okay; ganz nett, in einigen Fällen richtig gut, aber nichts wirklich umwerfendes.

Wenn also schon Spiele und Messe nicht wirklich als echtes Highlight taugen, was dann? Ganz einfach: ihr! Bühnenshow und Abo-Lounge haben einfach nur gerockt! Es war klasse, euch zu treffen, mit euch zu plaudern und euch mit allerlei Kram zu beschenken, der vielleicht sogar nützlich für euch ist.

Besonders hoch rechne ich euch an, dass ihr nicht gelacht habt, als meine Hose geplatzt ist. Kein Scherz: Es war am Sonntag, unsere Kumpels von der PC Action hatten gerade ihre finale Show. Da ich ein netter Mensch bin, half ich ihnen, etwas Kram zum Beschenken auf die Bühne zu schaffen. Dabei glitt ich aus und hang in einer Art Spagat zwischen Bühne und Bühnenboden. Mit einem animalischen Schrei zog ich mich wieder in eine Position, die mir nicht das Gefühl gab, dass meine Wirbelsäule meinen Körper gleich wie eine Rakete verlassen würde, und sofort .... RAAAAATZ! ... riss meine Jeanshose direkt am Hintern.

Gut, dass ich wenige Minuten später schon gefahren bin ... es war ganz schön anstrengend, meinen Rucksack immer so zu halten, dass er das riesige Loch an meinem Hinterteil richtig verdeckte ...

Auf der nächsten Seite: Thomas Szedlak

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