The Binding of Isaac: Afterbirth im Test: Neuer Mode und zusätzliche Items
Test
Größer, schneller, härter - Entwickler Nicalis hat einen Zusatzinhalt zum Action-RPG veröffentlicht. Wie sinnvoll ist der Afterbirth-DLC für The Binding of Isaac?
Afterbirth erweitert das Grundspiel Rebirth um einen ganzen Batzen Features. Die 120 neuen Items passen sich gut in die ohnehin enorme Auswahl an Gegenständen ein, was aber zugleich in einer höheren Chance für unsinnige Kombinationen resultiert. Die neuen Gegnertypen stellen uns vor frische Herausforderungen. Selbst für Isaac-Veteranen fallen die Kämpfe mitunter richtig knackig aus. Vor allem an den neuen Bossen und Bossvariationen beißen wir uns regelrecht die Zähne aus.
Zum typischen Binding of Isaac-Gameplay gehört das aber natürlich dazu. Der Frustfaktor bleibt aber gewohnt niedrig. An unserem Scheitern sind wir nämlich stets selbst schuld. Auch das veränderte Raum-Layout gefällt uns sehr gut und bringt zusätzlichen Nervenkitzel ins Gameplay. Erwehren wir uns einiger Gegnertypen in großen Räumen noch mühelos, werden sie in kleinen Räumen regelrecht zur Bedrohung.
Das wichtigste neue Feature der Afterbirth-Erweiterung ist der Greed-Mode. Dieser stellt eine schnellere Spielvariante dar. In einer Arena pro Stockwerk treten wir gegen acht Gegnerwellen und eine Bosswelle an. Dazu starten wir mit zufälligen Profilwerten und einem Item. Für jede überlebte Welle erhalten wir Münzen, die wir im Shop in neue Ausrüstung investieren können. Ebenfalls neu sind die Daily Challenges. Pro Tag haben wir hier einen Versuch, um einen vorgefertigten Spieldurchgang zu absolvieren. Dabei treten wir mit anderen Afterbirth-Spielern in den Wettstreit um einen täglichen Highscore.
