GTA 6 Leak: Wer steckt dahinter? Das FBI wurde eingeschaltet!
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Hinter dem Angriff auf Rockstar Games soll sich laut Berichten dieselbe Person befinden, die kürzlich das Netzwerk von Uber angegriffen hat. Um den Fall ordnungsgemäß aufzuklären, wurde nun sogar das FBI in den USA eingeschaltet.
Am Wochenende sorgte der massive Leak von GTA 6 für weltweite Schlagzeilen. Nun stellt sich natürlich die Frage, wer hinter der Aktion steckt. Wie sich herausstellte, handelt es sich anscheinend um dieselbe Person, die auch kürzlich schon für den Hacker-Angriff auf Uber verantwortlich war. Um die Identität des Übeltäters zu ermitteln, hat Uber jetzt sogar das FBI und das US Department of Justice in den USA kontaktiert. Erste Spekulationen sind ebenfalls im Umlauf.
Hacker soll einer Gruppe angehören
In einem Blog-Beitrag erwähnt Uber, dass es sich bei dem Verantwortlichen für die Angriffe auf das Unternehmen - und damit auch auf Rockstar Games - um ein Mitglied der Gruppe "Lapsus$" handeln könnte. Die Hacker haben sich zuletzt bereits mit Attacken auf Technikkonzerne wie Nvidia, Samsung oder auch Microsoft einen Namen gemacht. Im März 2022 wurde - laut BBC News - ein 16-Jähriger in Großbritannien festgenommen, der offenbar zu den Anführern von Lapsus$ gehörte.
Nach Ermittlungen wurden die Verdächtigen aber wieder freigelassen. Es wird vermutlich etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis wir mit Infos von offizieller Seite zu den aktuellen Fällen bei Uber und Rockstar Games rechnen können. Außerdem behauptete der Hacker immer wieder, dass sich auch die Quellcodes von GTA 5 und GTA 6 in dessen Besitz befänden. Bestätigt wurde das bisher aber noch nicht.
Rockstar Games bestätigte den Vorfall
Am Montag hat das Team von Rockstar Games in einem Statement mitgeteilt, dass es einen illegalen Zugriff auf ihr Netzwerk gegeben hat. Einfluss auf aktuelle Live-Service-Spiele und die Entwicklung von GTA 6 soll das aber nicht haben. Enttäuscht sind die Macher aber natürlich trotzdem, dass erste Details zu ihrem neuen Projekt auf diese Weise ins Internet gelangt sind.
Quelle: Eurogamer
