Gerüchte zu GTA 6 sorgen für Aufsehen, denn Rockstar soll hunderte Millionen Dollar in eine besonders realistische Wasserphysik investiert haben.
Kaum ein anderes Spiel wird derzeit so heiß diskutiert wie Grand Theft Auto VI. Mit jedem Leak steigen die Erwartungen. Schon jetzt ist klar, dass Rockstar Games sämtliche Sphären durchbrechen möchte. Ein aktuelles Gerücht versetzt die Community besonders in Aufruhr. Angeblich arbeitet ein eigenes Entwicklerteam nur an der Wasserphysik. Und was dort entstehen soll, klingt nach nichts Geringerem als dem teuersten Feature dieser Art in der gesamten Gaming-Geschichte.
GTA 6: Wasser als zentrales Gameplay-Element
Berichten zufolge hat Rockstar rund 20 Spezialingenieure abgestellt, die ausschließlich am Wasser- und Strömungssystem arbeiten. Das Budget? Angeblich bis zu 300 Millionen US-Dollar. Es ist eine Summe, die für andere Studios das komplette AAA-Projekt abdecken würde.
Spieler sollen künftig nicht nur schwimmen oder mit Booten fahren, sondern auch surfen können. Dynamische Naturereignisse wie Hurrikans, Überschwemmungen und Ebbe-Flut-Systeme könnten ganze Spielgebiete verändern und so Story-Missionen, Rennen oder Zufallsereignisse beeinflussen. Damit würde Wasser erstmals in einem Open-World-Spiel mehr sein als nur hübsche Kulisse, es würde den Spielalltag aktiv mitgestalten.
Fans zwischen Begeisterung und Skepsis
Auf Social Media und Reddit wird hitzig diskutiert. Ein Nutzer schwärmt: "Das wäre ein Riesenschritt nach vorn. Realistische Strömungen und Wetter würden GTA 6 einzigartig machen." Andere bleiben skeptisch: "GTA 6 ist kein Bootssimulator. Rockstar sollte lieber die Autophysik verbessern."
Ob die Gerüchte stimmen, ist bislang unklar. Rockstar selbst äußert sich traditionell nicht zu Leaks. Sollte sich jedoch bewahrheiten, dass die Entwickler solch riesige Ressourcen in die Wasserphysik investieren, könnte uns GTA 6 tatsächlich die immersivste Open World aller Zeiten bieten. Denkt ihr, dass Rockstar uns überraschen wird? Schreibt es gern in die Kommentare.
Quelle: X, ehemals Twitter
