GTA 6: 80 Prozent der Gerüchte sind angeblich falsch
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Angeblich ist ein Großteil der bisherigen Gerüchte und Spekulationen rund um GTA 6 schlichtweg falsch. Dem bekannten Leaker Tom Henderson zufolge betrifft das vor allem die kursierenden Details zu "Project Americas". Allerdings ist auch diese Aussage bisher alles andere als bestätigt.
Seit vielen Monaten tauchen immer wieder Gerüchte und Spekulationen rund um das neue Open-World-Spiel GTA 6 auf. Während sich Activision Blizzard und das Entwicklerstudio Rockstar Games diesbezüglich beharrlich ausschweigen, gibt es immer wieder Leaker, die angeblich "gesicherte" Informationen zum Besten geben. Doch ein Großteil dieser Gerüchte sind schlicht und ergreifend falsch. Das behauptet zumindest der ebenfalls recht bekannte Leaker und Insider Tom Henderson, der sich vor kurzem via Twitter zu Wort gemeldet hat.
In diesem Tweet behauptet Henderson, dass zirka 80 Prozent der Gerüchte und Spekulationen, die bisher rund um GTA 6 aufgetaucht sind, nicht der Wahrheit entsprechen würden. Zwar ging er nicht genauer darauf ein, welche 20 Prozent im Gegenzug als verlässlich angesehen werden können. Doch wie auch in den Antworten unter dem Tweet zu lesen ist, gehen viele Fans davon aus, dass vor allem die Gerüchte rund um die "Project Americas"-Thematik angeblich als nicht sonderlich glaubwürdig einzustufen sind. Die hatte besagt, dass Grand Theft Auto 6 angeblich sowohl in Vice City als auch in einer Stadt angesiedelt sein wird, die stark an die brasilianische Metropole Rio de Janeiro angelehnt ist. Außerdem soll das Geschehen in den 1970er- und 1980er-Jahre spielen.
Allerdings ist auch die Aussage von Tom Henderson mit einer gewissen Vorsicht zu genießen. Zwar hatte er mit einigen seiner Leaks und Prognosen in der Vergangenheit richtig gelegen. Doch eigentlich sind die Shooter-Serien Battlefield und Call of Duty sein Spezialgebiet. Zudem hüllen sich sowohl Activision Blizzard als auch Rockstar Games weiterhin in Schweigen, sodass es weder eine Bestätigung noch ein Dementi gibt.
Quelle: Twitter
