Für den sehr wahrscheinlichen Fall einer Übernahme der Menschheit durch Roboter haben wir die ultimativen Master-Tipps für euch. Wer immer noch glaubt, dass wir durch einen Zombie-Angriff sterben, lebt in der Vergangenheit. Mit unserem ultimativem Survival-Guide habt ihr die besten Überlebenschancen. Garantiert!
Survival-Guide Roboter Apokalypse #1: Angriffstechniken
Quelle: Youtube
Was bei Angriffsmanövern relativ wenig Sinn macht, sind Attacken mit Fäusten oder leichten Handwaffen wie Baseballschlägern oder Schraubenschlüsseln. Die Roboter sind meist aus Materialien gebaut, die viel härter sind als diese Werkzeuge. Eine angreifende Waschmaschine wird sich eben nicht einfach durch einen Holzschläger vertreiben lassen. Es müssen cleverere Methoden her. Unsere Liste mit nicht empfohlenen Angriffswerkzeugen sollte daher gut studiert werden.
FALSCH: Verletzen des Roboters mit gewöhnlichen Gegenständen. Hierzu zählen:
Haushaltsgeräte, leichte Hand- und Schusswaffen, Sportgeräte, Apfelsinenkompressions-Apparate, Wecker und Uhren, Tintenstrahldrucker, Rasenmäher, Büroutensilien, Pflegeprodukte, Kompressionsstrümpfe, Bettwäsche und Bettlaken, Möbel wie TV-Tische oder Hutablagen aus dem Auto. Die Panzerung der Maschinen machen Angriffe mit diesen Gegenständen nahezu unmöglich. Versucht es erst gar nicht, wir haben es bereits getestet - oder woher dachtet ihr, dass diese Liste stammt?
RICHTIG: Leichte Handwaffen haben wir oben als "falsch" bezeichnet. Richtig eingesetzt, können sie allerdings richtig wirkungsvoll sein. Roboter besitzen eine Menge Sensoren, um sich zu orientieren. Dazu zählen Bewegungs-, Wärme- und Orientierungs-Sensoren sowie Kameras. Falls ihr mit den genannten Schusswaffen umgehen könnt, solltet ihr diese Sensoren anvisieren. Einmal getroffen, ist die Maschine hilflos und ihr könnt das Weite suchen - oder zu einem gezielten Tritt in die Balls of Steel ansetzen.
EXPERTEN-TIPP
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Durch die aufgezählten Sensoren haben Roboter eine große Schwachstelle. Sie sind mit der richtigen Angriffsmethode wehrlos. Ihr habt keine passende Handfeuerwaffe parat? Kein Problem, nehmt einfach eine ganz normale Handykamera und knipst ein Foto vom Ungetüm. Durch den ausgelösten Blitz werden die Sensoren der Maschine geblendet und der Angreifer wird orientierungslos. Nutzt die Chance und lauft weg! Wichtig ist hierbei der Einsatz eines richtigen Modells: Neben einer Kompensationstechnik des D-680-Objektivs sollte das verwendete Gerät über stabilisatorische G72-Elemente verfügen, die über Strahlenexploration eine diffuse Korrelationspirale terminieren können. Klingt einfach - zumindest in diesem Fall.
