Action Anfang der Neunziger wurde der damals 24-jährige Filmemacher John Singleton mit seinem Filmdebüt "Boyz n the Hood" für den Regie-"Oscar" nominiert und war damit der erste und bis zum heutigen Tag einzige afroamerikanische Regisseur, dem dies gelang. Mit Werken wie "Poetic Justice" und "Baby Boy" kehrte er immer wieder zu seinen Ghettodrama-Wurzeln zurück, lieferte zwischendurch mit "2 Fast 2 Furious" aber auch anspruchsloses Popcorn-Kino für die Jugend von heute ab. Mit dem Rachethriller "Four Brothers" konnte sich Single-ton dieses Jahr erneut an die Spitze der US-Charts setzen.
Nachdem ihre gemeinsame Adoptivmutter bei einem Überfall auf einen Lebensmittelladen kaltblütig ermordet wird, schwören ihre vier Söhne Bobby (Mark Wahlberg), Angel (Tyrese Gibson), Jeremiah (André Benjamin) und Jack (Garrett Hedlund) Rache. Sie nehmen das Gesetz selbst in die Hand und stolpern in einen Sumpf aus Lügen, Gewalt und Korruption, der bis hinauf in die mächtigsten Positionen der Stadt führt.
Das Bonusmaterial enthält einen sachlichen, informativen Regiekommentar, vier Featurettes, die sich mit dem Look, Drehbuch, den Hauptcharakteren und der großen Schießerei des Films beschäftigen, neun deleted Scenes, den Kinotrailer und Previews.SG n
