Nina Chuba geht neue Wege: zur Feier ihres Albums "Ich liebe mich, ich liebe mich nicht" startet die Künstlerin ihre eigene Fortnite-Insel "Star Tycoon". Fans können dort Quests erleben, Minispiele zocken und eine digitale Performance von "Rage Girl" sehen.
Musik und Gaming wachsen immer enger zusammen und Nina Chuba ist mittendrin. Die Hamburger Musikerin feiert ihr neues Studioalbum "Ich liebe mich, ich liebe mich nicht" nicht nur auf den üblichen Bühnen, sondern auch in der digitalen Welt. Ab sofort lädt sie ihre Fans auf eine eigene tropische Fortnite -Insel namens "Star Tycoon" ein. Damit reicht ihre Musik weit über Musikstreams und Konzerthallen.
Virtuelle Bühne für "Rage Girl"
Gemeinsam mit Sony Music Entertainment Germany und dem bekannten Fortnite-Creator Standart Skill entstand so ein Projekt, das Gaming und Musik zu einem hybriden Erlebnis verbinden soll. Auf einer tropischen Insel im Fortnite-Universum können Spieler Fragmente von Ninas neuem Song "Rage Girl" sammeln, Bühnen aufbauen und Studio-Elemente gestalten. Eine exklusive digitale Performance des Songs live in Fortnite (jetzt kaufen 25,00 € ) stellt den Höhepunkt dar. "Die Kombination aus Gaming und Musik ist super spannend", erklärt Chuba. "Ich freue mich riesig, das selbst zu erleben und hoffe, dass es den Fans gefällt."
Doch die neue Fortnite-Insel ist mehr als eine Promotion-Aktion. Minispiele, Quests und ständig neue Inhalte sollen dafür sorgen, dass auch Spieler, die nicht unbedingt Chuba-Fans sind, Spaß an der virtuellen Insel haben. Standart Skill beschreibt das Projekt als Meilenstein: "Gaming und Musik verschmelzen hier auf eine Art, wie es sie in Deutschland noch nicht gegeben hat."
Auch Sony Music sieht darin ein wegweisendes Format. Christoph Behm, CEO von Sony Music Entertainment, betont: "Nina eröffnet mit dieser Fortnite-Insel eine neue Dimension der Fan-Interaktion. Sie tritt direkt und spielerisch in die digitale Lebenswelt ihrer Community ein." Damit reiht sich Chuba in eine Reihe internationaler Stars ein, die Gaming als Plattform für ihre Musik nutzen - von den Gorillaz bis Ariana Grande. Für die deutsche Musikszene ist dieses Projekt jedoch ein Novum.
Würdet ihr für euren Lieblingskünstler eine eigene Fortnite-Insel besuchen oder ist euch dieser Mix aus Gamin und Musik zu viel des Guten? Nutzt gerne die angebotene Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zu diesem Thema mit. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet.
Quelle: Sony Music Entertainment via Pressemitteilung
