Unser Test von FlatOut: Head On!
Flatout: Head On sieht richtig gut aus: Angefangen von den einzelnen Boliden über die schönen Licht- und Schatteneffekte bis hin zu den zerstörbaren Gegenständen, die quer über die Rennstrecke fliegen. Lediglich gelegentliches Ruckeln trübt die Vollgas-Orgie. Beim Umfang zündet Flatout wie selbstverständlich den Turbo. Insgesamt neun verschiedene Spielmodi stehen zur Auswahl, von denen vor allem der Flatout- und Carnage-Modus für Begeisterung sorgen. Im Flatout-Modus rast ihr in einer Vielzahl von Wettbewerben über staubige Sandpisten quer durch dicht bewachsene Waldstücke und leergepumpte Abwasserkanäle. Für gute Platzierungen und das Zerstören der gegnerischen Fahrzeuge winken wertvolle Credits. Diese werden in neue Autos und neue Tuningteile investiert, um an der nächsten Herausforderung teilzunehmen.
Heimliches Highlight ist aber der Carnage-Modus – genau das Richtige für Rennspiel-Fans, die schon immer mal Crash Test Dummies quälen wollten. In diversen Minispielern werden die armen Testpuppen als Bowlingkugel missbraucht oder beim Weitwurf an die Wand geschmissen. In den Crash-Arenen ist das Ziel simpel: Das rücksichtslose Zerstören der Konkurrenten. Flatout: Head On ist der perfekte Rennspaß für destruktiv veranlagte Rasernaturen: Schrottige Rennsemmeln, zerstörbare Umgebung, abwechslungsreiche Kurse und jede Menge Chaos!
