Zu Besuch beim Final Fantasy 14 Fanfest in Tokyo: Zwischen Cosplay, Kuchen und Konzertmusik

Special Anna Schmitt Lukas Schmid
Zu Besuch beim Final Fantasy 14 Fanfest in Tokyo: Zwischen Cosplay, Kuchen und Konzertmusik
Quelle: Square Enix

Zwei Tage lang wurde Tokyo zum Mekka für Fans von Final Fantasy 14: Wir berichten in unserer Reportage, wie es war, live beim Final Fantasy 14 Fan Festival dabei gewesen zu sein!

In der Battle Challenge konnten Spieler*innen einen Sneak Peek auf einen neuen Kampf ergattern, der bis jetzt noch nicht so im Spiel vorhanden ist. In Gruppen von jeweils acht galt es, die Angriffe des Gegners richtig zu lesen und ihn innerhalb von zehn Minuten zu besiegen - gar nicht so einfach!

Der Kampf machte auf jeden Fall super Laune und daheimgebliebene Fans dürfen sich schon darauf freuen, den Gegner bald vom heimischen Sofa aus zu vermöbeln. Zudem gab es über den Tokyo Dome verteilt viele Fotostationen, an denen Fans Bilder mit ihren Lieblingsfiguren aus dem Spiel Bilder machen konnten - entweder in der Form von Pappaufstellern oder in einer AR-Variante.

Kaffee nach Final-Fantasy-Art

Um uns von den actionreichen Tagen des Fanfests zu erholen, unternahmen wir zwischendurch einen Ausflug ins sogenannte Eorzea Café in Tokyos Nerd-Stadtteil Akihabara. Dieses Café ist ganz im Stil der Spieloptik von Final Fantasy 14 gehalten. Inspiriert an der Ingame-Stadt Gridania, ist das Café mit Holzelementen, dem gelben Gridania-Wappen und grünen Farbtupfern verziert.

Im Eorzea Café Quelle: PC Games Die Deko ist liebevoll und detailreich gestaltet: Neben Mogry-Figuren und Final-Fantasy-14-Plüschtieren finden sich auch eine gerahmte Weltkarte der Spielwelt, nachgebildete Waffen des Spiels, und verschiedene signierte Poster. Und auch Essen und Getränke sind ganz dem Thema des Spiels treu.

So sind einige der farbenfrohen Drinks zum Beispiel an verschiedenen Klassen des Spiels angelehnt, ihr könnt also einen "Dragoon" oder "Barden" als Getränk bestellen. Das Essen ist ebenso aufwendig und teils witzig gestaltet - ein besonderer Favorit war für uns ein rundes Gebäckstück in der Form des Kopfes eines Chocomoppel, gefüllt mit Vanillesoße.

Die schönen Erinnerungen an den Ausflug durften wir in Form von Drucken und Untersetzern mit Final-Fantasy-Artworks mit nach Hause nehmen.

Musik zum Abschluss

Die beiden Abende des Fanfests standen ganz im Zeichen der Musik von Final Fantasy 14. Am ersten Tag wurde es bei einem Piano-Konzert besinnlich. Die Pianistin Keiko und Sängerin Amanda Achen verzauberten Fans mit traumhaften Interpretationen der Melodien des Spiels.

Screenshot aus Final Fantasy 14: Dawntrail Quelle: Square Enix Aber auch der Humor kam nicht zu kurz: Der Urheber der Final Fantasy 14 Musik, Masayoshi Soken, unterstützte die Pianistin bei einem Stück mit dem quietschigen Geräusch der Otomatone. Am zweiten Tag endete das Fanfest schließlich rockig. Die Final-Fantasy-14-Band The Primals, eine Gruppe rund um Masayoshi Soken, brachte mit rockigen Versionen der Final-Fantasy-14-Songs das Publikum zu tobendem Applaus.

Und selbst Produzent Naoki Yoshida ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den Primals auf der Bühne ein Ständchen zu geben, bevor es schließlich Abschied vom Fanfest nehmen hieß.

Unsere Reisetagebucheinträge zu Tag eins und Tag 2 von Fanfest lest ihr hier und hier. Und wenn ihr wissen wollt, wie es im Vergleich zum Fanfest in Tokyo bei jenem in Las Vegas zugegangen ist, empfehlen wir euch unseren umfangreichen Bericht aus dem letzten Jahr. Lest auch unbedingt unser Interview mit "Mr. Final Fantasy 14" Yoshi-P! Transparenzhinweis: Die Reisekosten wurden von Square Enix übernommen.

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