Final Fantasy 13: Test des Rollenspiel-Epos

Test Katrin Bichler

Final Fantasy 13 im Test: Das Rollenspiel-Spektakel gibt’s nun endlich auch bei uns. In unserer Review stellen wir euch das Japano-Rollenspiel ausführlich vor!

Final Fantasy 13 - Test: Nur Gucken, nicht anfassen!

Final Fantasy 13 Quelle: http://www.cynamite.de Final Fantasy 13 Die erste Hälfte der Levels verläuft überaus geradlinig, ein Blick auf die Karte erübrigt sich schon fast. Ihr trefft höchstens mal auf eine Abzweigung, die euch zu einem Schatz führt. Dafür sind die vielfältig gestalteten Welten atemberaubend schön anzusehen. Besonders die ländlichen Terrains verzaubern mit ihrer außergewöhnlichen Flora und Fauna sowie tollen Lichteffekten. Gegen Ende nimmt die lineare Gestaltung glücklicherweise ab und ihr könnt durch endlose Weiten wie die Ebene Gran Pulse stürmen.

Was allerdings stört: Außer Sightseeing könnt ihr in all diesen coolen Landschaften nichts unternehmen. Das ist vor allem in Anbetracht der detailreichen Stadt schade, in der man kuriose Geschäfte sieht, aber eben nichts betreten oder gar berühren kann. So erfreuen die Welten zwar immer wieder das Auge, sonderlich unterhaltsam sind sie auf Dauer aber nicht.

Ebenso vermisst man zusätzliche Nebenmissionen, in denen mehr gefordert ist, als bestimmte Monster zu finden und zu besiegen. Die ersten paar Stunden fällt das noch nicht so auf, da man sich um das Kampfsystem kümmert und die Umgebung einen optisch fesselt. Mit der Zeit wünscht man sich jedoch etwas mehr Abwechslung. Schön wäre auch gewesen, mit NPCs zu interagieren. Ihr könnt mit Nebencharakteren aber höchstens mal zwei Sätze austauschen.

Unser Final-Fantasy-13-Test geht auf den nächsten Seiten weiter!

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