Farcry 2 kommt! Bietet Far Cry 2 neben seiner Luxus-Optik auch spielerisch allererste Sahne? Unser Test von Far Cry 2 klärt es!
Augenschmaus Far Cry 2
Far Cry 2: Augenschmaus
Zunächst spazieren wir aber ein wenig durch die Gegend, um die malerische Grafik zu bewundern. Die Optik glänzt durch Detailreichtum. Tiefgrüne Dschungelflächen, Wüsten und endlose, mit Tieren bevölkerte Savannen verknüpfen so ziemlich alles an Naturschauspiel, was man auch im echten Afrika findet.
Aber genug gefaulenzt, wir sind ja nicht im Urlaub! Zu tun gibt es in Far Cry 2 nämlich mehr als genug. Im kleinen Städtchen Pala sitzen die Hauptquartiere zweier verfeindeter Fraktionen, APR und UFFL. Beide schicken uns auf Einsätze quer über die ganze Karte.
Da müssen wir etwa eine bestimmte Zielperson ausschalten, ein Waffenlager vernichten oder die Pumpen in einem Treibhaus in die Luft sprengen. Dabei sind wir nicht immer allein. Schon bald lernen wir nämlich einige Kumpane kennen, für die wir auch Aufträge erledigen können. Zum Dank helfen uns die – nicht unsterblichen – Freunde in brenzligen Situationen aus.
Labertaschen
Far Cry 2: Stellungskampf
Meist gipfeln die Missionen in spektakulären Feuergefechten. Die Kämpfe sind das absolute Highlight in Far Cry 2. Grund dafür sind die geschickt agierenden Gegner, die uns selten direkt vor die Flinte laufen, Deckung nutzen und uns flankieren, wo sie nur können. Dazu sind die Fieslinge echte Plaudertaschen. Wer gut zuhört, findet deutliche Hinweise darauf, welchen Zug die Herrschaften gerade planen.
Daneben gibt es wohl nichts Befriedigenderes für einen Ego-Shooter-Spieler, wenn er im Unterholz kauernd panische Rufe vernimmt: „Es sind mindestens vier, glaube ich! Wo verstecken sie sich bloß ...?“
Richtig gute Stimmung kommt dagegen auf, wenn wir das Spiel mit dem Feuer wagen. Per Molotowcocktail oder anderen explosiven Geschossen entfachen wir nämlich gewaltige Buschbrände, die sich erbarmungslos ausbreiten. Da traut sich kein Gegner ran!
Auf der nächsten Seite: Missionsdesign
