Fallout 3: endlich ist das Mega-Rollenspiel erhältlich. Wir haben uns in die postapokalyptische Welt gestürzt und präsentieren euch unseren Test!
DER HEILIGE VATER
Fallout 3 (2)
Dies ist die Ausgangslage, in die euch Fallout 3 zu Beginn versetzt. Euch die weitere Story zu erzählen wäre Verrat am Spieler. Zu atmosphärisch und überraschend präsentiert sich die Handlung. Nur so viel: Von eurem Vater findet ihr zunächst nicht mehr als ein paar Fußspuren. Und um denen zu folgen, schicken euch die Hauptmissionen immer zu einer Kontaktperson, die mehr über den letzten Aufenthaltsort eures Erzeugers weiß. So realisiert ihr in der Stadt Megaton schnell, dass sich die Informationsbeschaffung über den Herrn Papa alles andere als leicht gestaltet.
In der rauen Fallout-Welt ist eben nichts umsonst. Es sei denn, ihr nehmt euer Schicksal in die eigenen Hände und beschafft euch die Fakten auf hinterlistige Weise. Und bei der Herangehensweise lässt euch das Spiel in jeder Hinsicht viel Freiheit. Erklärung am Beispiel: Saloon-Besitzer Moriartie weiß, wohin es Daddy das letzte Mal verschlagen hat. Er verlangt aber unerschwingliche 100 Kronkorken – seit jeher die Fallout-Währung – bevor er Infos preisgibt.
Erledigt ihr Drecksarbeit für den zwielichtigen Kerl, gibt es die Auskünfte billiger. Aber warum überhaupt etwas zahlen, wenn man auch zu nächtlicher Stunde einbrechen und seinen PC hacken kann? Vorausgesetzt natürlich, die eigenen Wissenschaftswerte sind hoch genug und man wird bei der Schandtat nicht erwischt.
Inhaltsverzeichnis
Seite 1: Fallout 3: Die Story
Seite 2: Fallout 3: Megaton
Seite 3: Fallout 3: Rollenspiel und Steuerung
Seite 4: Fallout 3: Zielsystem und Merspielermodus
Seite 5: Fazit
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