EyeToy: Play Sports

Test Markus Häberlein

Jetzt wird's sportiv! Mit EyeToy-Kamera und der neuesten Play- Episode kommen selbst erfahrene Videospieler ins Schwitzen.

Nur wenn das Team im richtigen Rhythmus rudert, kann es das Ziel erreichen. Nur wenn das Team im richtigen Rhythmus rudert, kann es das Ziel erreichen. Bei einem Team-Match treten meist zwei gegen zwei an. Hier rudert ihr im Rhythmus mit eurem Partner über einen Fluss, haltet beim Dreibeinlauf das Gleichgewicht oder reitet auf dem Rücken eines Elefanten um die Wette. Eher selten tritt ein Spieler gegen den Rest der Mannschaft an. Während er dann beispielsweise eine Bowlingkugel antreibt, flüchten seine Kameraden als Kegel. Oder: Der Einzelkämpfer muss beim Freistoß den Ball ins Tor kicken, während die Mitspieler versuchen, die Pille wegzuköpfen.

An Vielseitigkeit sind die Spielereien also kaum zu überbieten. Das trifft auch auf die Grafik zu. Obwohl sie im simplen Cartoon-Look gehalten ist, werden die verschiedenen Disziplinen perfekt dargestellt. So sieht es zum Beispiel supergenial aus, wenn euch die EyeToy-Kamera beim Springreiten direkt auf den Rücken des Pferdes beamt oder euer Antlitz beim Eierlauf auf das Ei klebt.

Wertung zu EyeToy: Play Sports (PS2)

Wertung:

8.5 /10
Pro & Contra
101 Minispiele: absoluter Rekord!Für bis zu acht SpielerDetailverliebt umgesetztSehr vielseitige Minispiele
Keine Turniere mit eigener Spielauswahl möglichLange LadezeitenErklärungen ungenügend
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