Extinction-Preview: Das Oger-Metzel-Spiel in der Vorschau
Special
Wer schon immer einmal Shrek, den tollkühnen Helden, vermöbeln wollte, bekommt jetzt die Chance dazu. Das Entwicklerstudio Iron Galaxy arbeitet an dem Actionspiel Extinction, das für PC, PS4 und Xbox One am 4. April 2018 erscheint. Eure Aufgabe ist es, die letzten Überbleibsel der menschlichen Bevölkerung vor 50 Meter großen Ogern zu beschützen, den sogenannten Ravenii. Wir durften schon einmal in Extinction reinspielen und wollen euch in unserer Vorschau einen ersten Eindruck darüber verschaffen.
Extinction in der Vorschau: Iron Galaxy, die vor allem dafür bekannt sind, große Studios bei Spielen zu unterstützen, bringen am 4. April 2018 ein eigens entwickeltes Spiel heraus. Extinction (jetzt kaufen ) wird für den PC, die PS4 und die Xbox One erhältlich sein, sowohl als Download als auch im Handel zu kaufen. In dem Actionspiel schlüpft ihr in die Rolle von Avil, dem letzten der sogenannten Wächter. Er ist der Einzige, der die 50 Meter hohen Oger, genannt Ravenii, aufhalten kann, welche die Menschheit auszulöschen drohen.
Inhaltsverzeichnis
Extinction-Vorschau: Storyfetzen
Zu Anfang lernt ihr die Hauptcharaktere kennen: Avil, der Wächter mit dem mächtigen Schwert, den ihr steuert, und seine Unterstützung aus der Ferne, Xandra. Avil ist ein geübter Akrobat, weiß gut mit seiner Klinge umzugehen und kann es mit den gigantischen Ravenii aufnehmen. Xandra ist eine Art Alchemistin und weiß anscheinend als einzige Wächterin, wie die Ravenii endgültig unter die Erde gebracht werden können. Zusammen gehen sie das Problem an und wollen eine Allianz mit König Yarrow schließen. Da ungefähr hört die Story, die euch in nervig unterbrechenden Chat-ähnlichen Nachrichten vorgesetzt wird, auch auf, sich richtig zu entwickeln, beziehungsweise mitreißend zu sein. Schade, denn wir hätten gern mehr über die Freundschaft zwischen Avil und Xandra erfahren, die recht lebendig und spannend wirken.
Extinction-Vorschau: Und täglich grüßt das Murmeltier
Was wir stattdessen bekommen, sind Xandras unnötige Kommentare zur Steuerung, die wohl als eine Art Tutorial funktionieren sollen. Allerdings sind sie unnötig, da das Gameplay selbsterklärend ist und die Chat-Einblendungen das Spiel immer wieder pausieren und so den Spielfluss zunichte machen.
Quelle: Maximum Games
Extinction-Preview: Das Oger-Metzel-Spiel in der Vorschau (14)
Das Actionspiel beinhaltet eine missionsbasierte Kampagne, die im Preview-Build sieben Kapitel hat. Jedes Kapitel spaltet sich in vier Einzelmissionen, die leider meist ähnlich bis gleich ablaufen. Um einen Ravenii zu erledigen, ladet ihr eure sogenannte Runenenergie auf. Dazu müsst ihr Schergen vernichten und Bürger retten. Die Schergen sind kleine Goblins, die in verschiedenen Variationen auftreten. Allerdings ist das Kampfsystem recht eintönig, da ihr nur einen Knopf betätigt. Es gibt zwar Kombos in den Stufen Basiskampf, Fortgeschrittenenkampf und Expertenkampf, doch alle liegen eben auf der gleiche Taste. Das endet dann in schlichtem Button-Mashing und macht die Auseinandersetzungen mit den kleinen Viechern eher zu einer nervigen Nebenaufgabe.
Bürger retten ist auch nicht unbedingt beschwerlicher. Einzelne Bürger oder kleine Grüppchen stehen um große Kristalle versammelt. Diese löst ihr per Knopfhalten aus und schon sind die Bürger gerettet. Schade, denn das hätte auch interessanter gelöst werden können.
Extinction-Vorschau: Oger-Angriff
Quelle: Maximum Games
Extinction-Preview: Das Oger-Metzel-Spiel in der Vorschau (21)
Wenn ihr dann eure Runenenergieleiste voll habt, könnt ihr dem oder den Ravenii entgegentreten und den tödlichen Runenschlag ausführen. Ihr habt die Möglichkeit, über Gebäude zu klettern, an Wänden hochzulaufen und mit einem Doppelsprung weite Abgründe zu überspringen, um zum Ravenii zu gelangen, der sich zu Anfang meist vor den Toren der Stadt aufhält. Je weiter er jedoch in die Stadt kommt, desto mehr zerstört er diese und somit auch eure Parkour-Gelegenheiten. Schade, denn diese machen wirklich viel Spaß!
Habt ihr das riesige Oger-Ding im Blick, müsst ihr erst einmal überprüfen, welche Rüstung es trägt. Hier haben die Entwickler versucht, ein wenig Abwechslung rein zu bringen, denn die Ravenii besitzen verschiedene Rüstungen, für die ihr unterschiedliche Strategien braucht.
