Review: Endless Ocean

Test Sascha Dowidat

Nintendo verwandelt die Wii in eine Tauchbasis! Versinken Sie in einer schillernden Unterwasserwelt mit bizarren Klängen!

Unter Wasser: Endless Ocean Unter Wasser: Endless Ocean Ausgangspunkt von Endless Ocean ist die Gabbiano, ein kleines Forschungsschiff vor der Küste der fiktiven Manaurai-Inseln. Hier findet der geneigte Taucher eine Übersichtskarte der zahlreichen Tauchgebiete, sein Artenbestimmungsbuch, in dem über 300 Meeresbewohner katalogisiert werden wollen, sowie einen kleinen PDA, auf dem eingehende Mails neue Aufträge liefern. Mal gilt es, düstere Unterwasser-Höhlen oder farbenfrohe Korallenriffe für Forschungsarbeiten zu erkunden, ein anderes Mal ist es Ihre Aufgabe, unerfahrene Taucher durch die schillernde Unterwasserwelt zu führen. Oder Sie sollen einfach nur tauchen und das Meer erkunden.

Endless Ocean verabschiedet sich damit von den traditionellen Konventionen eines Videospieles wie einem klassischem Levelaufbau und eindeutigen Vorgaben. Durch die spielerische Freiheit erlebt man eine ungewohnte Ruhe und Entspannung. Die Tauchgänge haben dank dem bizarren Soundtrack und dem monotonen Blubbern der Sauerstoffbläschen fast meditativen Charakter.

Wertung zu Endless Ocean (Wii)

Wertung:

8.0 /10
Fazit

Endless Ocean ist eines dieser heimlichen Highlights, die ganz still und leise im Handel landen, ohne dass man ihnen viel Beachtung schenkt – zu Unrecht! Wer auch nur ansatzweise auf entspannende Spielkonzepte mit meditativem Einschlag steht, sollte sich schleunigst die Sauerstoffflaschen umschnallen!
Noch mehr Infos über Endless Ocean und weitere Wii-Tests findet Ihr in Games Aktuell 01/2008.

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