Empire: Total War im Test: Wird der fünfte Teil der Total-War-Reihe seinen Vorschusslorbeeren gerecht? Lest unser Review von Empire: Total War!
Schöne, neue Welt
Empire: Total War (2)
Wer noch nie Hand an einen Total War-Vertreter gelegt hat, bekommt jetzt eine Schnellexkursion: Die Serie zeichnet sich durch eine formidable Mischung aus Runden- und Echtzeitstrategie aus. Im Gegensatz zu den meisten Genre-Konkurrenten baut ihr aber keine Gebäude oder Einheiten. Stattdessen muss der Spieler mit dem auskommen, was ihm die große Weltkarte im rundenbasierten Kampf bietet. Hier sind Städte, Truppen und Ländergrenzen eurer KI-Kontrahenten verzeichnet.
Scheitern alle diplomatischen Bemühungen, kommt es zum Kampf und das Spielgeschehen wechselt in den Echtzeit-Modus. So weit bleibt in Empire alles beim Alten. In den vier Kapiteln der neuen Kampagne spielt ihr dieses Mal den Aufbruch in die neue Welt nach. Soll heißen, dass ihr zunächst lästige Indianer dezimiert und euch später gegen das britische Empire und etwaige andere Konkurrenten behauptet. Auf eine packende Story verzichtet man trotzdem weitestgehend. Lediglich einige Zwischensequenzen kleistern die Eroberungsschlachten notdürftig zusammen. Schlimm ist das nicht, verlangt man doch seit jeher von euch, die virtuelle Weltgeschichte neu zu schreiben.
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