Elden Ring: Darum lohnt es sich, die nomadischen Händler nicht am Leben zu lassen

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Elden Ring: Darum lohnt es sich, die nomadischen Händler nicht am Leben zu lassen
Quelle: From Software

Eigentlich ist ja eine der wichtigsten Grundregeln in jedem From Software-Titel, dass man in der Nähe von plaudernden NPCs und Händlern die spitzen Waffen gefälligst stecken lässt. In Elden Ring kann das Umnieten der vielen nomadischen Händlern aber tatsächlich ziemlich praktisch sein und euch lästige Suchaktionen ersparen.

Sicherlich sitzt ihr dank unseres Tests zu Elden Ring sowie unseren praktischen Tipps für Einsteigern und unserer Multiplayer-Anleitung bereits fest im Sattel von Sturmwind und macht das Zwischenland unsicher. Die Runden, die ihr dabei durch das Besiegen von Gegnern erhaltet, sind aber nicht nur zum Aufleveln geeignet.

Sie sind auch die Währung des Spiels und kommen bei Einkaufstouren bei den nomadischen Händlern zum Einsatz. Die sitzen in der gesamten Spielwelt verteilt an ihren Lagerfeuern, spielen auf ihren exotischen Instrumenten und warten auf Kundschaft. Normalerweise tritt man den Händlern friedfertig gegenüber, doch das Zücken eurer Waffe kann hier von Vorteil sein.

Warum sollte man die Händler in Elden Ring töten?

Entgegen der ersten Vermutung lassen die nomadischen Händler bei ihrem Ableben durch euer Schwert aber nicht ihr Sortiment fallen, sondern nur ein einziges Item: Eine Klangperle. Mit den Klangperlen könnt ihr das Warenangebot bei den Zwillingsjungfernhüllen in der Tafelrundfeste erweitern und dort neue Gegenstände kaufen.

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Viele der Klangperlen, wie beispielsweise die für Schmiedesteine, lassen sich verstreut in der Welt von Elden Ring (jetzt kaufen 129,99 € / 53,99 € ) finden oder sind Belohnungen nach Bosskämpfen. Doch auch jeder der nomadischen Händler hinterlässt eine solche Klangperle, wenn ihr ihn ins Jenseits schickt.

Shopping-Paradies Tafelrundfeste

Ihr ahnt sicher bereits, worauf das hier hinausläuft: Tötet ihr die nomadischen Händler überall in Elden Ring und sammelt ihre Klangperlen, könnt ihr diese zu den Zwillingsjungfernhüllen in der Tafelrundfeste bringen und so ihr Sortiment in das ultimative Shopping-Paradies verwandeln.

Egal ob Waffen, Rezeptbücher oder Rüstungen: Auf einmal haben die beiden stummen Schwestern eine gesamte Einkaufsmeile zur Verfügung. So erspart ihr euch das Herumreisen durch die Welt von Elden Ring und lästige Suchaktionen nach dem richtigen Händler. Zwar sind die Positionen der Händler seit dem letzten Patch automatisch auf eurer Karte markiert.

Trotzdem bedeutet das nicht, dass ihr auswendig wisst, welche Gegenstände ihr bei welchem Händler bekommt. Die einfache Lösung ist also, alle Händler über den Jordan zu schicken und ihre Klangperlen in die Tafelrundfeste zu bringen. So könnt ihr jederzeit dorthin reisen, ganz egal welchen Gegenstand ihr gerade kaufen wollt.

Schlechtes Gewissen? Keine Sorge!

Solltet ihr unserem Rat gefolgt sein oder habt die Händler bereits auf eigene Faust umgebracht und bereut nun eure blutigen Vergehen, braucht ihr deshalb keinen neuen Spielstand anlegen. Denn tatsächlich gibt es einen simplen Weg, wie ihr tote NPCs wieder zum Leben erwecken könnt.

Alles was ihr dafür braucht ist eine Portion Himmelstau, die ihr dann zum Schildkrötenpapst Miriel in der Kirche der Gelübde in Liurnia bringen müsst. Dort bittet ihr an einer Statue um Vergebung und die toten Händler begrüßen euch wieder freundlich wie einen unschuldigen Kunden an ihrem Lagerfeuer.

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