Elden Ring 2: Zehn Wünsche für einen möglichen Nachfolger

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Elden Ring 2: Zehn Wünsche für einen möglichen Nachfolger
Quelle: From Software

Elden Ring ist ein fantastisches Open-World-Abenteuer. Trotzdem gibt es Spielraum für Verbesserungen. Wir präsentieren zehn Dinge, die wir uns für Elden Ring 2 wünschen würden.

Die gesamte Gaming-Welt spielt Elden Ring! So fühlt es sich aktuell zumindest an. Das Open-World-Abenteuer von From Software und Hidetaka Miyazaki verkaufte sich in den ersten Wochen mehr als zwölf Millionen Mal und wird von Fans und Kritikern als Meilenstein des Genres und des Mediums gefeiert. Auf Social Media beherrschte Elden Ring immer wieder die Trends und ließ sogar Hochkaräter wie Horizon Forbidden West und Dying Light 2 hinter sich. Und in unserem Test erklärten wir es zum absoluten Meisterwerk!

Doch während sich viele noch durch das Zwischenland kämpfen und die Ersten bereits ins "New Game Plus" starten, erwachen bei manchem bereits Begehrlichkeiten in Richtung Elden Ring (jetzt kaufen 129,99 € / 53,99 € ) 2. Bislang wurde der potenzielle Nachfolger noch nicht angekündigt. Allerdings scheint From Software große Pläne mit der neuen Marke zu haben und möchte diese auch über Computer- und Videospiele hinaus weiterentwickeln. Da scheint es nur konsequent, wenn in einer möglicherweise noch fernen Zukunft auch ein zweiter Teil erscheinen und der Geschichte sowie dem Spielprinzip einen neuen Twist geben könnte. Deshalb blicken wir an dieser Stelle in die Glaskugel und stellen Verbesserungen, neue Funktionen und Detailfeatures vor, die wir uns in einem möglichen Elden Ring 2 wünschen würden. Los geht es mit den Punkten 1 bis 4!

Und falls ihr noch im ersten Elden Ring unterwegs seid: Guckt doch mal auf unserer prall befüllten Startseite auf pcgames.de für Tipps Tricks und Guides zu Elden Ring vorbei, wo wir euch bei euren Problemen (hoffentlich) weiterhelfen können!

#01: Erweiterte Koop- und Multiplayer-Funktionalität

Einen komfortablen Koop-Modus gibt es in Elden Ring leider nicht. Stattdessen limitieren Einschränkungen die Möglichkeiten des gemeinsamen Spielens. Quelle: Medienagentur plassma Einen komfortablen Koop-Modus gibt es in Elden Ring leider nicht. Stattdessen limitieren Einschränkungen die Möglichkeiten des gemeinsamen Spielens. Das Beschwören von Freunden als Unterstützung gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Funktionen in Elden Ring. Trotzdem ist From Softwares Action-Rollenspiel kein perfektes Koop-Abenteuer, denn es legt den Abenteurern zu viele Restriktionen auf. Beispielsweise könnt ihr euer treues Pferd Sturmwind nicht herbeirufen, wenn ihr im Multiplayer unterwegs seid. Das sorgt dafür, dass ihr nie die gesamte Welt mit Freunden bereist, sondern immer nur kleinere Abschnitte.

Das muss sich ändern! Elden Ring 2 sollte über vollumfängliche Koop-Funktionalität verfügen. Wir möchten unsere Heldenreise gemeinsam mit Freunden erleben, uns gegenseitig unterstützen und miteinander draufgehen können. Elden Ring erzählt ungewöhnliche Geschichten, die wir gerne unmittelbar mit anderen geteilt hätten. Die Einschränkungen jedoch haben den Koop eher zum Problemlöser degradiert, als die ganz großen Momente erzeugt. In diesem Bereich geht definitiv viel mehr!

#02: PvP in einer der großen Arenen

Die Kämpfe in Elden Ring sind fordernd und spannend. Doch abseits von Invasionen könnte es noch mehr direkte Konfrontationen zwischen den teilnehmenden Spielern geben. Quelle: Medienagentur plassma Die Kämpfe in Elden Ring sind fordernd und spannend. Doch abseits von Invasionen könnte es noch mehr direkte Konfrontationen zwischen den teilnehmenden Spielern geben. Wo wir gerade beim Thema Multiplayer sind: Auch der PvP könnte mehr Tiefe und Möglichkeiten vertragen. Wie wäre es denn beispielsweise mit Arena-Kämpfen, in denen wir im Gladiatoren-Stil gegen andere Spieler antreten und an deren Ende eine saftige Belohnung auf uns wartet?

Im gleichen Atemzug könnte man diese Schlachten auch auf PvPvE erweitern und Spieler beispielsweise gemeinsam mit Monstern in einen Kampf um Leben und Tod werfen. Für zusätzliche Motivation beziehungsweise Herausforderungen könnten an dieser Stelle optionale Teilnahmevoraussetzungen und Regeln sorgen. So könnte man bestimmte Waffengattungen verbieten oder gar Zauber bannen. In der absoluten Königsklasse würden es Spieler dann etwa nur mit Lendenschurz und Dolch mit den Kreaturen aufnehmen.

Auch hier gibt es so viele Möglichkeiten, die sich in dem Szenario anbieten und besondere Momente kreieren würden.

#03: Eine verbesserte Karte

Im Gegensatz zu anderen Open-World-Spielen gibt es auf der Karte von Elden Ring kaum Markierungen. Lediglich Orte der Gnade verzeichnet das Spiel automatisch, alles andere müsst ihr selbst per Stempel eintragen.
Mal ehrlich: Wie lange habt ihr gebraucht, um rauszufinden, dass in Elden Ring nur Orte der Gnade auf der Karte markiert wurden? Und habt ihr dann auch die gesamte Übersicht mit Stempeln voll gekleistert? Quelle: Medienagentur plassma Mal ehrlich: Wie lange habt ihr gebraucht, um rauszufinden, dass in Elden Ring nur Orte der Gnade auf der Karte markiert wurden? Und habt ihr dann auch die gesamte Übersicht mit Stempeln voll gekleistert?

An diesem System möchten wir gar nichts ändern. Auch wenn man sich beim ersten Durchspielen darüber ärgert, bestimmte Punkte nicht eher markiert zu haben, so macht gerade diese Reise ins Ungewisse einen Teil des Lernprozesses aus.

Wir wünschen uns hingegen mehr Optionen, um die Karte zu individualisieren. Wieso dürfen wir beispielsweise keine Textnotizen eintragen? Wieso ist die Anzahl der verwendbaren Stempel limitiert? Wenn wir uns schon die Arbeit machen, dann gebt uns doch bitte mehr Optionen. Auch Informationen über die Topografie der Landschaft wären klasse, um beispielsweise Höhenunterschiede vernünftig einschätzen zu können.

#04: Ein überarbeitetes HUD

"Okay, das sieht doch genauso aus wie Dark Souls", dachten sich wohl viele, als sie Elden Ring zum ersten Mal starteten. Und auch wenn es natürlich Unterschiede gibt, so blieb From Software seiner Linie in puncto Menüstruktur und Bedienoberfläche doch treu. Das Ergebnis ist ein gerade für Einsteiger verschachteltes Inventar, das im Kampf und beim Erkunden nicht mit Doppelbelegungen geizt.
Kameraführung, Steuerung und Menüführung sind valide Kritikpunkte an Elden Ring. Für einen Nachfolger braucht es hier dringend einige Verbesserungen. Quelle: Medienagentur plassma Kameraführung, Steuerung und Menüführung sind valide Kritikpunkte an Elden Ring. Für einen Nachfolger braucht es hier dringend einige Verbesserungen.

Auch wenn diese etwas umständliche Navigation und das Einarbeiten und Meistern der Steuerung zum Gesamterlebnis dazu zählen, muss From Software zukünftig auch ein paar alte Zöpfe abschneiden und seinen Kunden ein wenig mehr Komfort anbieten. Beispielsweise wäre ein Tagebuch, in dem unser Charakter seine bewältigten Aufgaben niederschreibt und verarbeitet eine spannende Ergänzung und würde sowohl der Übersicht als auch dem Storytelling zugutekommen.

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