Grand Slam Tennis: Review

Test Andreas Szedlak

WiiMotion Plus lautet der neue Zauberbegriff für Wii-Sportler. Ob ihr jetzt die volle Kontrolle über den Filzball habt, verrät unser Test!

Grand Slam Tennis: Review Quelle: Electronic Arts Endlich authentisches Tennis dank WiiMotion Plus? Um diese Frage zu beantworten, haben wir Nintendos Wiimote-Aufsatz (liegt bei) an den Controller gestöpselt und bis zur Erschöpfung den Arm geschwungen. Tatsächlich registriert Grand Slam Tennis eure Bewegungen genauer als jedes andere Wii-Tennis.

Mit einer Handgelenkbewegung lässt sich der Aufschlag gekonnt anschneiden, ein schneller Schwung von unten nach oben sorgt für einen kraftvollen Topspin-Schlag. Ziehen wir das Nunchuk ab, brauchen wir unseren Spieler dabei nicht einmal mehr zum Ball zu steuern, das übernimmt die KI. Gerade Einsteiger tun sich dadurch deutlich leichter, da man sich besser auf die Schläge konzentrieren kann – und der Filzball seltener im Aus landet.

Unter den 23 Spielern befinden sich aktuelle Stars wie Federer und Nadal, aber auch jede Menge Legenden wie Becker, Stich, McEnroe, Borg oder Martina Navratilova. Im Karriere-Modus bringt ihr euren selbst erstellten Racket-Schwinger durch Minispiele in Höchstform und drescht die Bälle auf den vier Grand-Slam-Courts samt Nebenplätzen.

Auf der nächsten Seite findet ihr unser Fazit zu Virtua Tennis 2009.

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