Dying Light: The Beast - Alles, was ihr vor dem Kauf des Survival-Horror-Titels wissen müsst

News Alexander Pensler
Dying Light: The Beast - Alles, was ihr vor dem Kauf des Survival-Horror-Titels wissen müsst
Quelle: Techland

Dying Light: The Beast erscheint noch im September. Wir geben euch alle Infos an die Hand, die ihr vor dem Kauf des Parkour-Adventures mit Survival-Horror-Einschlag wissen solltet.

Eigentlich sollte Dying Light: The Beast ein DLC zu Dying Light 2 werden. Doch ein riesiger Leak der Story war - neben dem immer weiter anwachsenden Umfang - der Stein des Anstoßes für die Umwandlung von "The Beast" in ein Standalone-Spiel. Kurz vor Release von Dying Light: The Beast, das in etwas mehr als einer Woche erscheint, gibt es hier bei uns alles Wissenswerte dazu.

Sieben Dinge, die ihr wissen müsst

Dying Light: The Beast verschlägt euch in die Zombie-verseuchte Region von Castor Woods, einem einstigen Freizeitparadies, wobei das Setting des Spiels unmittelbar Erinnerungen an die Mystery-Horror-Serie Twin Peaks von Kult-Regisseur David Lynch wach ruft. Hier sind 7 Dinge, die ihr vor dem Kauf des kommenden Dying-Light-Spiels wissen müsst:

  1. Kyle Crane ist zurück: Ihr schlüpft in Dying Light: The Beast wieder in die Haut von Kyle Crane, dem Protagonisten des ersten Teils. Er wurde vom "Baron" gefangengenommen und jahrelangen Experimenten unterzogen - doch nach der Flucht wollt ihr euch an eurem Peiniger rächen.
  2. Beast-Modus: In diesem Modus aktiviert Kyle Crane seine innere Bestie, und kann so neben Vorteilen im Kampf auch zuvor nicht erreichbare Gebiete in der Welt von Castor Woods erreichen.
  3. Vier-Spieler-Koop: Wie schon die Vorgänger bietet auch Dying Light: The Beast wieder einen Online-Koop-Modus für bis zu vier Spieler.
  4. Schwachstellen: Ihr könnt gezielt Schwachstellen eurer Widersacher anpeilen, um so größeren Schaden anzurichten oder den Gegner direkt außer Gefecht zu setzen.
  5. Unbegrenzte Ausdauer beim Erkunden: Ausdauer ist nur noch in den Kämpfen begrenzt. Beim Erkunden der Spielwelt, einschließlich der Parkour-Einlagen, habt ihr unbegrenzt Ausdauer zur Verfügung - das sollte die Kämpfe taktischer und das Erkunden weniger ermüdend gestalten.
  6. Achtet auf die Tageszeit: Ein zentrales Element der Dying-Light-Spiele ist auch in "The Beast" vorhanden - Zombies sind nachts um ein Vielfaches gefährliches als bei Tag.
  7. Neues Wetter-System: Das Wetter muss jetzt in euren Spielstil mit einbezogen werden. Elektrische Gegenstände können bei Nässe beispielsweise größeren Schaden anrichten, während Molotow-Cocktails bei Regen schneller ausgehen.

Preise und Release von Dying Light: The Beast

Eigentlich peilten die polnischen Entwickler von Techland bereits Ende August dieses Jahres als Veröffentlichungstermin für Dying Light: The Beast an. Doch wegen einer Verschiebung rutschte der Release auf Freitag, 19. September 2025. Dabei wird das kommende Parkour-Adventure im fiktiven Erholungsgebiet Castor Woods spielen und für PC (Steam, Epic Games Store) sowie die aktuelle Konsolen-Generation (Playstation 5, Xbox Series X/S) erscheinen.

Die Standard-Edition kostet für den PC 59,99 Euro, während die Deluxe-Edition mit einem Preis von 69,99 Euro entsprechend 10 Euro mehr kostet. Ebenfalls mit jeweils 10 Euro mehr schlagen die Konsolen-Ausgaben von Dying Light: The Beast zu Buche: Hier kostet die Standard-Edition für PS5 und Xbox Series 69,99 Euro, während die Deluxe-Editionen im Playstation- und Xbox-Store 79,99 Euro kostet.

Freut ihr euch schon darauf, wenn Dying Light: The Beast am 19. September für PC und die aktuelle Konsolengeneration erscheint? Schreibt uns gern einen Kommentar mit eurer Meinung unter diesen Text - dazu müsst ihr eingeloggt sein. Wer noch keinen Account hat, kann sich hier registrieren. Beachtet beim Kommentieren bitte unsere Forenregeln und die allgemeine Netiquette.

Quellen: Techland, Gamingbolt

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