Dying Light: The Beast - So bekommt ihr die ungeschnittene Version

News David Fabricius
Dying Light: The Beast - So bekommt ihr die ungeschnittene Version
Quelle: Techland

Heute erscheint Techlands neues Zombie Abenteuer Dying Light: The Beast. Doch Fans müssen genau hinschauen, denn nicht in allen Regionen wird dieselbe Version veröffentlicht. Wir zeigen euch, wo ihr die ungeschnittene Fassung bekommt, welche Unterschiede es gibt und was ihr beim Kauf beachten solltet.

Dying Light: The Beast startet heute offiziell, und das einen Tag früher als zunächst geplant. Ab 18 Uhr können auch Spieler in Deutschland loslegen. Doch wer auf maximale Brutalität setzt, sollte genau hinschauen. Techland setzt nämlich voll auf den Digitalvertrieb, und je nach Plattform gibt es Unterschiede zwischen Cut- und Uncut-Version.

Dying Light: The Beast gibt es nur digital

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Dying Light 2 wird The Beast nicht im Handel erscheinen. Eine geschnittene USK-18-Fassung in den Regalen von Amazon oder MediaMarkt sucht ihr vergeblich. Ihr seid euch noch unschlüssig? Dann hilft euch unser Test zu Dying Light: The Beast sicherlich weiter.

Stattdessen läuft alles digital. Die Altersfreigabe liegt wenig überraschend bei 18 Jahren. Doch die genaue Umsetzung hängt von der jeweiligen Plattform ab. Hier erfahrt ihr übrigens, ob Dying Light: The Beast eine Koop-Crossplay-Funktion besitzt.

Unterschiede zwischen PC und Konsolen

Wer die ungeschnittene Version spielen will, muss zu Steam greifen: Dort bietet Techland die Vollversion ohne Abstriche an.
Anders sieht es bei PlayStation 5 und Xbox Series X/S aus. Hier gelten ähnliche Einschränkungen wie bereits bei Dying Light 2:

  • Kein Human Dismemberment. Das virtuelle Zerstückeln menschlicher Gegner ist deaktiviert.
  • Kein Ragdolling. Leichen verhalten sich nach dem Tod statischer und weniger realistisch.

Für viele Fans mag das ein Dämpfer sein, zumal Techland die brachiale Gewaltdarstellung im Marketing selbst in den Vordergrund stellt. Gleichzeitig ist die Nachfrage enorm. Laut Hersteller wurden bereits über eine Million Vorbestellungen verzeichnet. Wer die kompromisslose Zombie-Apokalypse erleben will, kommt um die Steam-Version nicht herum. Konsolenspieler müssen dagegen mit Abstrichen leben.

Quelle: gameswirtschaft

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