Drumline

Test

Drumline der junge Devon Miles (Nick Cannon) liebt das Trommeln über alles. Sein Traum ist es, einmal bei einer US-Marching-Band ganz vorne mit dabei zu sein.

Nach bestandenem College-Abschluss erhält er die Chance seines Lebens: Die Marschkapelle der Atlanta A&T Universität nimmt den talentierten Jungen in ihre Reihen auf. Devon hat zwar das Zeug, einer der Besten zu werden, doch mangelt es ihm an Respekt und Disziplin. Vor allem mit seinem Gruppenleiter Sean (Leonard Roberts) gibt es Probleme.

Devon hält sich nicht an die Regeln, ist rotzfrech und versucht sich immer in den Vordergrund zu spielen. Als dann auch noch herauskommt, dass er keine Noten lesen kann, wird er aus der Band geworfen und soll das Versäumte nachholen.

Keine leichte Aufgabe für den Jungsporn, denn wenn er nicht bereit ist zu lernen und sich anzupassen, kann er seine Karriere als Musiker ein für allemal an den Nagel hängen ...

Auf diverse Hintergrundinfos muss man bei der DVD leider verzichten. Dabei wusste die Code-1-Variante mit einem Audiokommentar von Regiedebütant Charles Stone III, zehn gelöschten Szenen, einem ausführlichen ca. 30-minütigen Making of und zwei Musik-Videos zu gefallen. MN

Fazit

Film-Check: Ein nach Schema F konzipierter Musik-Wettkampf-Streifen. Alle Trommler dürften begeistert sein -- die anderen werden mit dem recht vorhersehbaren Film weniger anfangen können.
DVD-Fazit: Ein inhaltlich deutlich auf das US-amerikanische Publikum zugeschnittenes Drama mit viel Marschmusik und ein wenig Hip-Hop. Die Darsteller sind jedoch sympathisch und machen ihre Sache gut. Die technische Umsetzung des Films auf DVD ist absolut in Ordnung, das Fehlen jeglicher Extras enttäuscht jedoch.

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